BVB muss wegen Gregor Kobel 20’000 Euro-Busse zahlen
Der DFB verdonnert Borussia Dortmund zu einer saftigen Strafe in Höhe von 20’000 Euro. Grund dafür ist ein Vergehen von Gregor Kobel.
Der Schweizer Goalie erschien beim Auswärtsspiel gegen RB Leipzig am 27. April 40 Sekunden zu spät zur Seitenwahl. Das Prozedere vor Anpfiff ist streng reguliert, damit die Partien jeweils pünktlich angepfiffen werden können. Durch die Verzögerung von Kobel geriet der Zeitplan aus dem Takt, die Partie wurde mit einer Minute Verspätung angepfiffen.
Der Schweizer Keeper weilte noch bei seinem Team, das einen Spielerkreis formte. Der DFB sagt, dass der Spielerkreis für den «Spieltagsablauf bei der DFL angemeldet werden» müssen. So wurde eine Verzögerung des Spielantritts erkannt, was zur Strafe geführt hat.
Ich habe die Szene mal rausgesucht: Wir reden hier von maximal 40 Sekunden
Er hat einen Fehler gemacht und den Spielerkreis sogar abgebrochen!Der DFB / DFL hat so einen Dachschaden https://t.co/512UhUiodd pic.twitter.com/NAYDA0oLy1
— JM (@JongBVB) June 4, 2024












