Manchester City droht im schlimmsten Fall der Ausschluss aus der Königsklasse.

Gegen die Citizens läuft eine UEFA-interne Untersuchung. Grund dafür sind mögliche Verstösse gegen die Financial Fairplay-Richtlinien, die durch Veröffentlichungen des «Spiegel» im Rahmen der «Football Leaks» publik wurden. UEFA-Präsident Aleksandr Ceferin hat bestätigt, dass ein «konkreter Fall» vorliege: «Wir untersuchen die Situation. In Kürze werden wir eine Antwort darauf haben, was in diesem konkreten Fall passieren wird.» Die Citizens sollen hohe Geldspritzen ihres Besitzers aus Abu Dhabi als Zahlungen verschiedener Firmen getarnt haben, um die Financial Fairplay-Richtlinien zu umgehen.

Inwiefern die Machenschaften sanktioniert werden, zeigt sich in Kürze. Zum Nachteil gereichen könnte dem englischen Meister, dass er «vorbestraft» ist. Bereits vor vier Jahren wurde der Klub mit einer Geldbusse in Höhe von 61 Mio. Euro belegt. Zudem wurde die Kadergrösse für die Champions League reduziert. Nun könnte im schlimmsten Fall sogar ein Ausschluss vom Wettbewerb drohen.

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