Aurèle Amenda spielt sich fest, zweiter Sieg in Folge für Miro Muheim
Am Samstag waren wieder einige Schweizer Legionäre im Einsatz. Hier gibt es wie gewohnt die Übersicht zu deren Darbietungen.
Jan Elvedi und Sayfallah Ltaief (Greuther Fürth): Die gute Nachricht aus Schweizer Sicht zuerst: Jan Elvedi und Sayfallah Ltaief erhielten am Samstag beide ein Mandat in der Startelf. Die schlechte: Das Auswärtsspiel gegen Kaiserslautern ging mit 0:1 verloren. Von acht Spielen unter dem ehemaligen FCB-Trainer Heiko Vogel haben die Fürther nur eine Partie gewonnen und vier verloren.
Eintracht Frankfurt – Borussia Mönchengladbach 3:0 (2:0)
Insgesamt drei Schweizer wurden bei dieser Partie von Anfang an aufgeboten. Bei der Eintracht scheint sich Aurèle Amenda mittlerweile festgespielt zu haben. Der Innenverteidiger lieferte einmal mehr eine starke Leistung ab. Nico Elvedi hatte auf Gladbacher Seite nach einer Stunde einen guten Block drin, ansonsten keine besonderen Aktionen. Haris Tabakovic hatte kurz nach Wiederanpfiff eine grosse Kopfballchance, kam ansonsten aber nicht gefährlich zum Abschluss.
Isaac Schmidt (Werder Bremen): Stand bei der 0:3-Heimpleite gegen die Bayern wieder nicht in der Startelf, sondern wurde erst nach über einer Stunde auf das Feld geschickt. Gefährliche Aktionen waren dann von Isaac Schmidt nicht zu vernehmen.
Miro Muheim (Hamburger SV): Machte am Samstag einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Bundesliga-Klassenerhalt. Das Heimspiel gegen Union Berlin wurde mit 3:2 gewonnen. Miro Muheim klärte gleich nach wenigen Minuten zu einem Corner, hatte vor der Pause aber Glück, als er zu kurz klärte.
Albian Hajdari, Leon Avdullahu (TSG Hoffenheim): Hoffenheim ist weiter auf Kurs Champions League. Beim 3:0 im Heimspiel gegen Freiburg wurden Albian Hajdari und Leon Avdullahu unter die ersten Elf aufgeboten. Von beiden ging eine solide Leistung aus.












