Nur wenige Tage nach seinem Aus bei ZSKA Moskau könnte die sportliche Zukunft des früheren Basler Meistertrainers Fabio Celestini bereits feststehen.

Für den 50-Jährigen könnte es zu einem Verein gehen, den er aus seiner Zeit als Spieler bestens kennt: Celestini ist laut «Marca» ein heisser Kandidat bei Getafe, wo die Zeichen beim aktuellen Coach José Bordalas auf Abschied stehen.

Zwischen 2005 und 2010 bestritt Celestini als Profi insgesamt 150 Pflichtspiele für den Verein aus dem Vorort von Madrid. Nun soll er mit dem La Liga-Klub bereits erste Gespräche geführt haben. Bereits vor seiner Unterschrift in Russland gab es vor Jahresfrist Spekulationen, wonach Celestini zu Getafe zurückkehren könnte.

Eine Alternative ist der amtierende serbische Nationaltrainer Veljko Paunovic, der auch schon über Erfahrungen in Spanien verfügt. Celestini soll jedoch der Wunschkandidat sein.

Erst am Montag hatte ZSKA Moskau die Trennung vom Schweizer nach weniger als einer Saison verkündet.

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