Peinlicher Fehler des FC Basel wird bestraft
Die Frauen des FC Basel verlieren das Playoff-Viertelfinal-Rückspiel in der Women’s Super League gegen den FC St. Gallen nachträglich mit 0:3 forfait und scheiden aus den Playoffs aus.
Wie die Direktion Frauenfussball des SFV mitteilt, hat der FC Basel in der betreffenden Partie die zulässige Anzahl an Auswechselgelegenheiten überschritten und zudem eine Spielerin eingesetzt, die nicht auf dem Matchblatt aufgeführt und deshalb nicht spielberechtigt war. Nach Angaben des FCB passierte der Fehler beim Übertragen der Kaderliste in das Clubcorner-Tool.
Der FC St. Gallen hatte nach der ursprünglichen Niederlage nach Penaltyschiessen Einsprache eingelegt. Auf einen Rekurs gegen den nun vorliegenden Entscheid verzichtet der FCB. Somit kann der Ligabetrieb mit den Playoff-Halbfinals zwischen dem FC St. Gallen und den YB Frauen sowie dem FC Zürich und Servette FC Chênois Féminin am 8. und 10. Mai regulär fortgesetzt werden.
Der FCB kündigt an, den Vorfall intern aufzuarbeiten sowie sämtliche Prozesse zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sich ein solcher Fehler nicht wiederholt. Die Spielerinnen sind selbstredend untröstlich, da sie sich auf dem Platz sportlich für die nächste Runde qualifiziert hatten.
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Nach einem administrativen Fehler im Viertelfinalrückspiel der AXA Women’s Super League vom 1. Mai 2026 gegen den FC St.Gallen 1879 und dem anschliessenden… pic.twitter.com/vOAVX4blKz
— FC Basel 1893 (@FCBasel1893) May 4, 2026












