Bung Meng Freimann hat beim FC Luzern mit erst 20 Jahren längst einen Stammplatz in der Abwehr erobert. Trainer Mario Frick bezeichnet ihn gar als das «grösste Innenverteidigertalent der Schweiz». Ob der Youngster nächste Saison noch bei seinem Stammverein spielt, lässt dieser offen.

Im «FCL-Talk» der «Luzerner Zeitung» vermeidet Freimann ein klares Bekenntnis. Der Abwehrspieler will sich zurzeit voll und ganz auf die Aufgaben auf dem Platz konzentrieren. «Ende Saison schaue ich, wie es weitergeht», gibt sich Freimann ziemlich pragmatisch.

Der FC Luzern kann die Sache relativ entspannt angehen: Im Mai des vergangenen Jahres hat das Eigengewächs langfristig bis 2029 verlängert. Sollte Freimann einen Wechsel vollziehen, dürfen sich die Innerschweizer wie zuletzt bei Sascha Britschgi im Winter oder davor auch bei Luca Jaquez und Ardon Jashari immerhin über hohe Transfereinnahmen freuen.

Sportlich wäre der Abgang von Freimann selbstredend ein Verlust: Der Verteidiger hat in dieser Saison 25 Super League-Einsätze bestritten. Dabei sind ihm auch drei Tore geglückt. Nachdem er zunächst noch als Linksverteidiger zum Zug kam, setzt ihn Frick seit Ende November ausschliesslich im Abwehrzentrum ein.

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