Uli Hoeness macht Knallhart-Ansage in Richtung Konrad Laimer
Der FC Bayern und Konrad Laimer liegen bei der Ausgestaltung eines neuen Vertrags in Sachen Gehalt nach wie vor weit auseinander. Jetzt macht Uli Hoeness dem Österreicher eine Ansage.
Zwischen den beiden Parteien gebe es keinerlei «böses Blut» oder gar eine «Missstimmung», betont Hoeness bei «DAZN». Gleichzeitig liest der Ehrenpräsident des Rekordmeisters dem österreichischen Nationalspieler dann allerdings ein wenig die Leviten. «Wenn man liest, was angeblich über sein Gehalt und seine Forderungen berichtet wird, dann muss man das auch einordnen. Konny ist ein Spieler, den ich sehr schätze. Er ist für die Mannschaft extrem wichtig, genauso für die Aussendarstellung des Vereins. Er arbeitet unheimlich viel für das Team. Aber er ist eben nicht Maradona.» Deshalb müsse Laimer «akzeptieren, dass es Grenzen» gebe. Er sei auch «kein Harry Kane».
Hoeness verpasst Laimer indirekt noch einen weiteren Tiefschlag, indem er einen alternativen Rechtsverteidiger nennt, der in die Münchner Mannschaft passen würde: «Achraf Hakimi, den würden wir sofort nehmen, weil er bei uns gut reinpassen würde.» Der Marokkaner lief in der Bundesliga einst für Borussia Dortmund auf und spielt zurzeit für Paris St. Germain. Dort wird er am Mittwoch im Rückspiel des Champions League-Halbfinals fehlen. Im Gegensatz zu Laimer, der wohl auf dem Platz stehen wird.
Noch läuft der Vertrag des 28-Jährigen bis 2027. Ob das Arbeitspapier verlängert wird, ist weiterhin fraglich.












