Darum glaubt Struth nicht an einen Haaland-Verbleib in der Bundesliga
Volker Struth, der unter anderem die Interessen von Toni Kroos vertritt, glaubt nicht daran, dass Erling Haaland in der Bundesliga bleiben wird. Der deutsche Spielvermittler erklärt die Gründe dafür.
Erling Haaland kann Borussia Dortmund im Sommer 2022 dank einer Ausstiegsklausel verlassen. Der FC Bayern wird zu den Interessenten gezählt, wobei Volker Struth gegenüber der «Sport Bild» zu vermitteln versucht, dass die Münchner den 21 Jahre alten Norweger nicht unter Vertrag nehmen werden.
«Das ganze Paket mit Gehalt für fünf Jahre und Beraterhonorar wird wahrscheinlich bei 250 bis 300 Millionen Euro liegen», sagte Struth über Haaland, der selbst von Mino Raiola beraten wird. «Selbst wenn Bayern München das Geld hätte, würden sie es nicht machen. Ein solches Gehalt ist hier unmöglich und auch nicht vermittelbar.»
Laut ihm werde man «eine echte Auktion erleben, bei der derjenige, der ihm das höchste Gehalt bietet, ihn bekommen wird, da die Ablösesumme bereits im Vertrag festgelegt ist. Ich glaube nicht, dass sich das ein Bundesligist leisten kann, nicht einmal die Bayern». Gehandelt wird vor allem Real Madrid, aber auch Paris Saint-Germain, Manchester City und der FC Chelsea sollen grosses Interesse bekunden.












