Das absurde Angebot, das Vinicius Junior aus Saudi-Arabien erreicht hat, ist vom Superstar registriert worden. Erst einmal entscheidet dieser sich aber für Real Madrid.

Vinicius Junior wird zumindest in diesem Sommer nicht nach Saudi-Arabien wechseln, berichtet «ESPN». Aufgeschoben heisst in diesem Fall aber nicht aufgehoben. Denn endgültig abgelehnt hat der Ausnahmekönner von Real Madrid das verrückte Angebot demnach noch nicht.

Die Möglichkeit, in diesem Jahr den Ballon d’Or zu gewinnen, sei der Faktor, der Vinicius‘ Entscheidung am meisten beeinflusst habe. Vertreter des saudi-arabischen Public Investment Fund traten an Vinicius und Real heran, um ein Angebot zu unterbreiten. Sie legten dem Verein kein formelles Angebot vor, obwohl mit dem Spieler ein Jahresgehalt von bis zu 350 Millionen Euro besprochen wurde – neuer Weltrekord.

Die Blancos waren nicht bereit, in diesem Sommer unter dem Wert von Vinicius‘ Ausstiegsklausel, die bei einer Milliarde Euro liegt, zu verhandeln. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass die Madrilenen im Jahr 2025, wenn Vinicius nur noch zwei Jahre Vertrag hat, bereit sind, über eine geringere Ablösesumme zu verhandeln.

Der saudische Vorschlag sah vor, dass Vinicius für Al-Ahli spielt und im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2034 als Fussballbotschafter für das Land fungiert. Vinicius‘ Management soll Real Madrid mitgeteilt haben, dass kein Interesse an einer Vertragsverlängerung besteht, da der Spieler in dieser Saison Zeit haben möchte, um über seinen nächsten Schritt nachzudenken.

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