Der FC Basel besitzt bei Koba Koindredi eine Kaufoption. Sporting hat bisher vergeblich darauf gewartet, dass der FCB den Passus aktiviert. Und wird das offenbar auch nicht mehr tun.

Koba Koindredi und der FC Basel werden in der kommenden Saison nicht mehr zusammenarbeiten. Wie die «A Bola» aus Portugal berichtet, haben sich die Bebbi gegen eine weitere Kooperation mit dem Leihspieler entschieden. Der FCB hatte zuvor mit Sporting eine Kaufoption in Höhe von vier Millionen Euro vereinbart.

Ein dauerhafter Verbleib am Rheinknie, dann auch noch zum bekannten Preis, war aufgrund von Koindredis nicht wirklich überzeugenden Leistungen im rotblauen Trikot sowieso als nicht gerade sehr realistisch eingestuft worden. Und so ist es nun auch gekommen.

Koindredi darf in der Vorbereitung nicht mal mehr mit der ersten Mannschaft von Sporting trainieren, sondern muss sich in der Akademie fithalten, bis eine Lösung gefunden werden konnte. Danach sieht es zunächst nicht aus.

Koindredis Vertrag in Lissabon besitzt noch bis 2028 Gültigkeit, Sporting will ihn am liebsten loshaben. Falls sich kein Verein für einen festen Kauf finden sollte, seien die Löwen grundsätzlich für eine erneute Ausleihe offen.

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