Die Wutrede von Luzerns Goalie Marius Müller nach der Niederlage gegen Lugano am 20. Dezember hat keine Folgen.

Wie die Swiss Football League mitteilt, hat der Disziplinarrichter das Verfahren gegen den 27-jährigen Deutschen eingestellt. Es folgt keine Sanktion. Marius Müller kritisierte in einem TV-Interview direkt nach dem Spiel unter anderem die Schiedsrichter der Super League kritisiert und zeigte sich erbost über vermeintliche Fehlentscheidungen gegen die Luzerner. Eine Spielsperre folgt nicht.

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