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Arena soll gebaut werden
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Gut für den FCZ & GC: UBS hält an Stadionprojekt fest

Der Untergang der Credit Suisse hat auch Fragezeichen rund um das Zürcher Stadionprojekt "Ensemble" erscheinen lassen. Jetzt hat die UBS aber einen wichtigen Grundsatzentscheid gefällt, der den FC Zürich und die Grasshoppers sehr freuen dürfte.

Die beiden Klubs versuchen bekanntlich seit Jahren das neue Fussballstadion in Zürich zu realisieren. Wiederholte Einsprachen haben das Projekt stark verzögert, obwohl das Zürcher Stimmvolk schon mehrfach Ja gesagt hat. Finanziert werden sollte das Projekt auf dem Hardturm-Areal von der Credit Suisse. Nachdem diese untergegangen ist bzw. von der UBS übernommen wurde, hält nun auch der neue Vertragspartner der Vereine am Projekt fest. Dies berichtet "Blick" am Dienstag.

Die Grossbank mit CEO Sergio Ermotti, der auch Fussballfan ist, spricht sich für den Bau der neuen Arena aus. Klar ist einzig, dass diese nicht Credit Suisse Arena heissen wird. Neben dem Stadion, das 18'000 Zuschauern Platz bietet sind auch ein neues Quartier mit Genossenschaftsbauten, zwei Wohntürmen, Restaurants und Kleinläden geplant.

Wann das Stadion eröffnet wird, bleibt weiterhin unklar. Die im letzten August vom Baurekursgericht abgewiesenen Einsprachen wurden ans Verwaltungsgericht weitergezogen. Es kommt somit zu weiteren Verzögerungen. Der FCZ und GC sollen inzwischen mit einem Eröffnungsspiel in den Jahren 2029 bis 2031 rechnen.

  psc       19 März, 2024 14:55
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