Gerald Scheiblehner macht nach Rauswurf bei GC erst einmal Ferien
Gerald Scheiblehner musste in der vergangenen Woche seinen Posten bei den Grasshoppers räumen. Sein Vertrag läuft aber noch bis 2027 weiter. Erst einmal nimmt der Österreicher nun Ferien.
Dies erklärt er bei einem Auftritt bei «Sky Sport Austria» in der Sendung «Talk & Tore». Es sei ein «Luxus» nach 19 Jahren im Trainer-Business für einmal bezahlte Ferien machen zu können. Scheiblehner blickt immer noch reumütig zurück und hätte gerne als GC-Trainer weitergemacht. Er kann den Entscheid von Sportchef Alain Sutter letztlich aber verstehen. «Am Ende muss man solch eine Entscheidung akzeptieren. Sie wird immer im Sinne des Vereins und des Erfolgs gefällt.»
Den Zürchern wünscht der 49-Jährige weiterhin Erfolg: «Ich habe in den letzten beiden Wochen schon gemerkt, dass im Verein eine andere Dynamik entstanden ist. Ich hoffe aber, dass die Entscheidung richtig war und GC den Klassenerhalt schafft.»
Einen kleinen Seitenhieb kann er sich nach der erfolgten Ablösung durch Gernot Messner aber nicht verkneifen: «Alain Sutter wollte mit einem anderen Österreicher einen neuen Impuls setzen und das ist ja hervorragend gelungen, wie man gesehen hat.»












