Der VfL Wolfsburg hält vorerst an seinem Trainer Paul Simonis fest.

Nach der Pokalniederlage gegen Zweitligist Holstein Kiel wackelt der Stuhl des 40-jährigen Niederländers gehörig. Die Wölfe gehen den Weg mit Simons aber (vorerst) weiter, wie Geschäftsführer Peter Christiansen klarstellt: «Er ist unser Trainer. Wir wollen uns zusammen mit Paul durch diese Periode arbeiten.»

Wolfsburg liegt in der Bundesliga-Tabelle nur auf Rang 12 und ist nun im Pokal ausgeschieden. Am kommenden Sonntag empfängt die Mannschaft die TSG Hoffenheim.

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