Bei Juventus wurde es nach der 2:5-Niederlage gegen Galatasaray in der Kabine laut.

Wie «tuttosport» berichtet, wurde dem Frust nach der Pleite in Istanbul in den Champions League-Playoffs freien Lauf gelassen. Dabei gab es auch untereinander wenig zimperliche Worte und möglicherweise sogar Anschuldigungen. Insbesondere die gestandenen Spieler erhoben sich und redeten auf ihre Teamkollegen ein. Das Problem: Unkonzentriertheiten und grobe Fehler kosten die Mannschaft Spiele und Punkte. Inzwischen befürchten die Turiner Profis, dass es nicht einmal für eine Top 4-Platzierung in der Serie A reicht, wenn sich nichts ändert. Deshalb will man eine Trendumkehr vollziehen.

Das Team soll viel konzentrierter und vor allem als Einheit auftreten. Offenbar war die Aussprache sogar positiv. In den Tagen nach der Pleite in Istanbul soll die Mannschaft letztlich sogar stärker zusammen gewachsen sein. In der kommenden Woche steht zu Hause das Rückspiel statt. Zuvor folgt für das fünftplatzierte Juventus am Samstag ein wichtiges Heimspiel in der Serie A gegen Como, das den sechsten Tabellenplatz belegt. Trainer Luciano Spalletti könnte für die Partie wegen des Ausfalls von Bremer in der Abwehr auf eine Dreierkette setzen.

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