Der Schweizer Nationalspieler Ricardo Rodriguez verlässt Betis Sevilla nach zwei Jahren definitiv. Der 33-Jährige führt wie schon im Vorjahr auch Gespräche mit Schweizer Klubs.

Damals war vor allem der FC Sion eine heisse Option. Rodriguez führte intensive Gespräche mit Christian Constantin und dessen Sohn Barthélémy. Letztlich kam es jedoch zu keinem Engagement und der Routinier blieb in Sevilla.

Nun wird er sich von Betis  verabschieden. Der auslaufende Vertrag wird nicht mehr verlängert, wie der La Liga-Klub offiziell mitteilt. Neben Rodriguez verlassen auch Cédric Bakambu und Chimy Avila den Verein.

Wie beziehungsweise wo es mit dem Schweizer Nationalspieler weitergeht, ist aktuell noch unklar. Im Mai bestätigte er gegenüber «Blick», dass es auch Gespräche mit Schweizer Klubs gibt. Aktuell ist noch alles offen. Erst nach der WM wird er sich konkret der Zukunftsplanung widmen.

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