Der Schweizer Trainer Urs Fischer muss im Sommer in Mainz möglicherweise einen harten Schlag wegstecken: Anführer und Spielgestalter Nadiem Amiri könnte eine neue Herausforderung suchen.

Der 29-jährige Nationalspieler ist der unangefochtene Chef, wenn er auf dem Platz steht. Gemäss «Sky» könnte Amiri nach dieser Saison und insgesamt zweieinhalb Jahren in Mainz aber eine Luftveränderung anstreben.

Angeblich zieht er sogar ein Abenteuer in Saudi-Arabien oder einer anderen exotischen Liga in Betracht. Vertraglich ist er bis 2028 an Mainz gebunden. Der Bundesligist möchte den Kontrakt mit seinem Spielmacher eigentlich sogar verlängern. Ob es dazu kommt, ist fraglich.

Momentan hat Amiri die Zeit, sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Wegen einer Fersenverletzung fällt er voraussichtlich bis April aus.

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