Trotz der turbulenten Vorgänge der vergangenen Wochen mit dem Rücktritt von Klubboss Roman Abramowitsch, drohenden Sanktionen und geplantem Verkauf wird der FC Chelsea seinen Spielbetrieb bis Saisonende regulär fortsetzen können.

Nachdem am Montag in der «Daily Mail» spekuliert wurde, dass der Verein bereits ab dem 1. April zahlungsunfähig sein könnte (4-4-2.ch berichtete), stellt der Vorstandsvorsitzende Bruce Buck nun klar, dass ein solches Szenario nicht eintreffen wird. Chelsea sei nach wie vor liquide und könne die Saison regulär zu Ende bringen, hält er fest.

Schon in Bälde könnte beim Premier League-Spitzenklub zudem ein neuer Besitzer einsteigen, der die finanzielle Sicherheit dann auch langfristig sichern würde. Ein Angebot aus Saudi-Arabien soll bereits eingetroffen sein. Auch der Schweizer Milliardär Hansjörg Wyss, der sich mit amerikanischen Investoren zusammengetan hat, zeigt Interesse.

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