Julián Álvarez hat sich gegen eine Rückkehr in die englische Premier League entschieden und hofft weiterhin auf einen Wechsel zum FC Barcelona. Der argentinische Stürmer von Atlético Madrid steht seit längerem im Fokus der Katalanen.

Laut «Team Talk» bevorzugt Álvarez einen Wechsel nach Katalonien und hat bereits persönliche Bedingungen mit dem FC Barcelona vereinbart. Klubpräsident Joan Laporta hat jedoch eine Deadline gesetzt: Sollte bis zum 10. August keine Einigung erzielt werden, wird Barcelona alternative Ziele verfolgen.

Atlético Madrid ist derzeit nicht bereit, weitere Gespräche über einen Transfer zu führen. Der Klub bereitet sich auf die Rückkehr von Álvarez zum Training vor und ist überzeugt, dass er weiterhin ein wichtiger Teil ihres sportlichen Projekts sein wird.

«Mundo Deportivo» berichtet, dass eine neue Saison unter Trainer Diego Simeone das wahrscheinlichste Szenario darstellt. Das Umfeld von Álvarez rät ihm nun, sich zügig zu entschuldigen, um die Spannungen zu reduzieren, die durch seine öffentlichen Äusserungen während der WM 2026 entstanden sind. Dies soll einige verärgerte Atlético-Fans besänftigen, die nach den öffentlichen Wechselwunsch-Äusserungen ihres Stürmers verstimmt waren.

Der FC Barcelona hat bereits 100 Millionen Euro für Álvarez geboten und will diese Grenze nicht überschreiten. Die sportliche Führung des Klubs ist sich der Unzufriedenheit des Angreifers bei Atlético bewusst und hofft, dass der Spieler vor dem 10. August weitere Schritte unternimmt.

Álvarez besteht darauf, dass Atlético-CEO Miguel Ángel Gil Marín ihm im Februar versprochen habe, ihn gehen zu lassen. In Gesprächen mit Joan Laporta über Julián hat der Atlético-Verantwortliche dies jedoch bestritten.

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