Bei Real Madrid gibt es momentan unzählige Brandherde, die es zu löschen gilt. Ex-Trainer Xabi Alonso soll sein Engagement bei den Blancos bereuen.

Seit Mitte Januar ist Xabi Alonso nicht mehr Trainer von Real Madrid, nicht mal ein Jahr konnte sich der ehemalige Topfussballer auf dem Posten bei den Blancos halten. Wie nun herauskommt, würde der 44-Jährige Real keine Zusage mehr erteilen.

Wie bei «El Larguero» von «Cadena SER» besprochen wird, bereut es Alonso mittlerweile, Trainer bei Real geworden zu sein. Demnach ist er erleichtert darüber, dass er die jüngsten spektakulären Krisen nicht mehr bewältigen musste.

Der spanische Rekordmeister ist mittlerweile komplett im Chaos versunken. Zunächst war herausgekommen, dass Antonio Rüdiger seinen Mitspieler Álvaro Carreras geohrfeigt hat. Im Anschluss waren in Aurélien Tchouaméni und Federico Valverde zwei weitere Teamkollegen heftig aneinandergeraten.

Wie es mit Alonso weitergeht, ist Stand jetzt offen. Bei einigen Klubs, die sich momentan auf Trainersuche befinden, wurde der Iberer bereits gehandelt. Eine konkrete Spur hat sich bislang allerdings nicht ergeben.

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