Exklusiv: Servette legt Salomon Kourouma Profivertrag vor
Der Servette FC möchte Salomon Kourouma gerne mit einem Profivertrag ausstatten, ein entsprechendes Angebot ist bereits formuliert worden. Das Nachwuchstalent steht aber auch bei anderen Klubs konkret unter Beobachtung.
Für das U17-Team des Servette FC steht am Samstag (14 Uhr) im Stade de Balexert das Viertelfinal der Eliterunde gegen den FC Luzern an. Für jene Auswahl feierte Salomon Kourouma vor Kurzem sein Debüt.
Der Teenager spielt mit seinen 15 Jahren eigentlich noch in der U16 – und gehört dort zu den auffälligsten Spielern, mit bereits sieben Saisontoren ist das auch nicht gerade verwunderlich. Servette scheint den zukünftigen Wert des Spielers schon jetzt zu antizipieren.
Nach Informationen von 4-4-2.ch möchten die Grenats Kourouma mit einem Profivertrag an sich binden. Das Angebot hat Servette auch schon zu Papier gebracht. Die Genfer sind auf dem Markt allerdings nicht allein unterwegs.
RB Leipzig fragt mehrmals wegen Salomon Kourouma bei Servette an
Kourouma steht nämlich bei einigen Vereinen konkret unter Beobachtung. RB Leipzig soll sich im vergangenen Halbjahr mehrfach bei Servette nach Kourouma erkundigt haben. Zudem bringen sich in dem Fall aus Italien Modena, Sassuolo und Parma in Stellung.
Bisher vergebens. Da Servette Kourouma unbedingt halten möchte, blocken sie seit geraumer Zeit alle Anfragen für das Nachwuchstalent ab.
Kourouma sorgt vorwiegend auf den offensiven Aussenbahnen für Gefahr. Was ihn dabei besonders auszeichnet, ist seine hohe Geschwindigkeit. Zudem geht er nicht selten in Eins-gegen-eins-Duelle und verfügt über einen guten Torabschluss.
Auch die Elfenbeinküste klopft bei Servette-Youngster Salomon Kourouma an
Die Interessensbekundungen kommen dabei nicht nur von Klubseite. Wie diese Redaktion weiter erfuhr, hat sich in der jüngeren Vergangenheit ausserdem der Verband der Elfenbeinküste mit Kourouma und seinem Umfeld in Verbindung gesetzt.
Der Rookie verfügt über familiäre Wurzeln am Golf von Guinea und kann deshalb nicht nur für die Schweiz, sondern auch für die Elfenbeinküste auflaufen.












