Der BVB bricht für Nico Schlotterbeck eine eiserne Regel
Borussia Dortmund ist bereit für seinen Abwehrspieler Nico Schlotterbeck eine eiserne Regel zu brechen.
Der BVB mag Ausstiegsklauseln seit dem Abgang von Mario Götze zum FC Bayern im Sommer 2013 eigentlich überhaupt nicht und will darauf bei Verträgen mit ihren Spielern verzichten. Für einige Spieler wurden bereits Ausnahmen gemacht, zu nennen sind Erling Haaland und Serhou Guirassy. Laut «Bild» würde nun auch Schlotterbeck eine Ausstiegsklausel gewähren.
Der 26-Jährige dürfte demnach im Sommer 2027 für 60 Mio. Euro wechseln. Dortmund hofft Schlotterbeck mit diesem Zugeständnis zur Unterschrift zu bringen. Nach wie vor ist offen, ob der deutsche Nationalspieler die Offerte annimmt oder im Sommer einen Wechsel tätigt. Er steht auch auf der Liste absoluter Topklubs wie Real Madrid oder Liverpool. Der FC Bayern soll zuletzt hingegen eher Abstand genommen haben.












