Kehl reagiert auf kritische Aussagen von Moukoko-Berater
Der Berater von Youssoufa Moukoko hat am Wochenende mit kritischen Äusserungen in Richtung BVB-Klubführung für Aufsehen gesorgt. Nun reagiert Sportdirektor Sebastian Kehl.
Diesen lassen die Aussagen aus dem Moukoko-Lager relativ unbeeindruckt. «Wir haben die öffentlichen Aussagen natürlich wahrgenommen. Was wir mit der Spielerseite besprechen, behandeln wir weiterhin intern», sagt der Dortmunder Verantwortliche gegenüber «Sky». Zuvor hat Berater Patrick Williams harsche Kritik geäussert. «Youssoufa wurde viel versprochen, bevor er unterschrieben hat, aber das wurde nicht umgesetzt. Es ging ihm immer nur ums Spielen und um seine Entwicklung – nicht um irgendetwas anderes, wie in den Medienberichten immer behauptet wurde», meinte der Agent.
Die Devise scheint klar: Moukoko will Dortmund noch in diesem Sommer verlassen, zumal ihm spätestens nach der Ankunft von Serhou Guirassy erneut eine Rolle als Edelreservist droht. Trainer Nuri Sahin hat jüngst auch betont, dass er Niclas Füllkrug unbedingt behalten möchte. Dazu ist auch noch Sébastien Haller da. Moukoko könnte im Sturmzentrum unter Umständen nur die Nummer 4 sein. Eine Rolle, die für ihn inakzeptabel ist.
Vertraglich ist der 19-Jährige noch bis 2026 an die Schwarzgelben gebunden. Berater Williams scheint aber mit Hochdruck einen neuen Verein für seinen Schützling zu suchen.












