Der FC Bayern muss für seinen Torhüter Jonas Urbig ablösetechnisch nachzahlen.

Die Münchner überwiesen Anfang des vergangenen  Jahres 7 Mio. Euro. Inzwischen ist die Gesamtsumme laut «Kölner Stadt-Anzeiger» aber bereits auf insgesamt 9 Millionen gestiegen. Dies hängt mit diversen Boni zusammen, die bereits fällig wurden. Hauptsächlich hat es mit Urbigs vielen Einsätzen beim deutschen Rekordmeister zu tun. Er kommt trotz Kapitän und Stammkeeper Manuel Neuer bereits auf deren 30.

Sollte Urbig im DFB-Trikot debütieren, käme auf einen Schlag eine weitere Million hinzu. Im Optimalfall kann die Gesamtablöse aus Kölner Sicht sogar auf bis zu 15 Mio. Euro steigen. Zudem hat sich der Effzeh eine Weiterverkaufsbeteiligung gesichert.

Obwohl Manuel Neuer seinen Kontrakt um ein Jahr verlängern wird, winken Urbig ab nächster Saison tendenziell noch mehr Einsätze im Bayern-Trikot.

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