Der FC Thun muss in den nächsten drei Partien definitiv auf seinen Trainer Mauro Lustrinelli verzichten.

Der als Einzelrichter amtierende Präsident der Disziplinarkommission der Swiss Football League hat die Einsprache des Schweizer Meisters gegen die drei Spielsperren für den Tessiner Coach abgewiesen. Lustrinelli war bei der Niederlage in Basel am 2. Mai wegen „beleidigender Äusserungen gegenüber dem Schiedsrichter“ vorzeitig auf die Tribüne geschickt worden.

Wegen der Sperre verpasst der Thuner Trainer die Partie am Donnerstag gegen YB, am 17. Mai in St. Gallen und auch den ersten Spieltag der kommenden Saison.

Dieser Entscheid ist für die Instanzen der Swiss Football League endgültig.

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