Der FC Winterthur hat mit seinem Rekurs gegen die Sperre von Mittelfeldspieler Stéphane Cueni keinen Erfolg.

Der als Einzelrichter amtierende Präsident der Disziplinarkommission der SFL hat die Einsprache der Zürcher abgeschmettert. Der schweizerisch-kapverdische Mittelfeldspieler sah beim 2:1-Sieg gegen Lausanne-Sport nach einer Tätlichkeit die direkte Rote Karte und wurde für drei Partien gesperrt. Dabei bleibt es.

Cueni wird somit am Mittwoch beim Derby gegen den FC Zürich und am Samstag beim Gastspiel bei YB fehlen. Eine der Sperren hat er am vergangenen Wochenende gegen Lugano bereits verbüsst.

Der Entscheid ist für die Instanzen der Swiss Football League endgültig.

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