Der FC Zürich hat mit seiner Einsprache gegen die Sperren von Lindrit Kamberi keinen Erfolg.

Der als Einzelrichter amtierende Präsident der Disziplinarkommission der Swiss Football League hat den Rekurs der Zürcher abgelehnt. Kamberi beging am 1. März bei der 0:3-Niederlage bei den Young Boys ein Foulspiel als letzter Mann und wurde wegen «Gefährdung der körperlichen Unversehrtheit seines Gegners» des Feldes verwiesen. Insgesamt wurden drei Spielsperren verhängt. Dabei bleibt es auch, wie der Einzelrichter entschieden hat.

Kamberi hat eine Sperre bereits abgesessen. Er muss somit noch zwei Partien zuschauen: Am kommenden Samstag gegen den FC Sion und am 21. März gegen den FC Thun.

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