Red Bull will einen japanischen Drittligisten kaufen
Red Bull will sein Netzwerk von Fussballklubs erweitern: Im Visier steht ein japanischer Drittligist.
Der Getränkehersteller besitzt derzeit bereits die Vereine RB Leipzig, RB Salzburg, RB New York und RB Bragatino. Dabei soll es nicht bleiben: Auch im asiatischen Markt will Red Bull Fuss fassen. Laut dem japanischen Portal «Sports Hochi» interessiert sich das Unternehmen für einen Einstieg bei Omiya Ardija. Dieser Verein spielt derzeit in der dritthöchsten japanischen Liga. Er ist in der Metropolregion Tokio angesiedelt, was ihn für Red Bull attraktiv macht.
Das Unternehmen muss allerdings noch einige Hürden aus dem Weg räumen: Die Liga verbietet eigentlich, dass ausländische Firmen ohne inländische Kapitalgesellschaft Mehrheitsanteile an einem Verein besitzen dürfen. Die einzigen ausländischen Investoren in Japan sind die City Group bei den Yokohama F. Marinos und der Sportartikelhersteller Under Armor beim Iwaki FC. Ausserdem ist es in der J League untersagt, Sponsoren im Vereinsnamen zu nennen. Dieses «Problem» lässt sich allerdings wie bei RasenBallsport Leipzig umgehen.












