Amerikanische Investoren steigen bei Atlético Madrid ein und sichern sich 55 Prozent der Anteile am Verein.

Die Investmentverwaltungsgesellschaft Apollo Sports Capital hat sich über die Hälfte der Anteile des Champions-League-Teilnehmers gesichert. Der Verein wird mit 2 Milliarden Euro bewertet. Die bisherigen vier Hauptaktionäre um CEO Miguel Ángel Gil und Präsident Enrique Cerezo haben einen Teil ihrer Anteile verkauft, bleiben aber im Klub.

«Die Aktionärsgruppe beabsichtigt, zusätzliches Kapital zu investieren, um die langfristigen Pläne des Vereins zu unterstützen», heisst es in einem Statement des Vereins: «Darunter weitere Investitionen in die Mannschaften von Atlético Madrid und in grosse Infrastrukturprojekte.»

Die Übernahme wird formell im ersten Quartal 2026 abgeschlossen.

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