Harter Aufprall
Lugano-Profi Renato Steffen lag zwei Tage auf der Intensivstation
Der Zusammenprall von Renato Steffen mit Lausanne-Keeper Karlo Letica am 17. September war so heftig, dass der Lugano-Profi zwei Tage auf der Intensivstation behandelt wurde.
Dies berichtet «blue Sport». Demnach wurde Steffen erst nach insgesamt fünf Tagen im Spital wieder entlassen. Diagnostiziert wurde ein Lungentrauma mit Pneumothorax. Immerhin lag kein zunächst befürchteter Rippenbruch vor. An Fussballtraining ist dennoch bis heute nicht zu denken. Der 33-Jährige kann in der kommenden Woche höchstens wieder mit vorsichtigem Lauftraining beginnen.
Steffens Verein hatte das Ausmass der Verletzung bislang nicht öffentlich kommuniziert. Auch zur Länge des Spitalaufenthalts wurde nicht gesagt. Besonders bitter: Bei der Aktion sah der Ex-Nationalspieler wegen seines Einsteigens gegen Letica die Rote Karte. Die zweite daraus folgende Spielsperre verbüsst er an diesem Wochenende.
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