Fleischkonsum als Ursache?
Gleich acht tunesische WM-Profis positiv auf Doping getestet
Das tunesische Nationalteam ist an der WM sang- und klanglos ausgeschieden. Als wäre das blamable Auftreten nicht schon genug, sorgen die Nordafrikaner nun auch noch für einen faustdicken Dopingskandal.
Nicht weniger als acht Spieler wurden laut der «Daily Mail» positiv auf die verbotene Substanz Clenbuterol getestet. Sie entspannt in den Lungen die Atemwege und verbessert dadurch die Kondition. Offenbar wurde aber schon ein Grund für die positiven Tests ausgemacht. Die Profis haben vermutlich verunreinigtes Fleisch gegessen. In Mexiko ist dies naheliegend, da dort Clenbuterol als Wachstumsförderer in der Fleischproduktion eingesetzt wird.
Die Klubs der betroffenen Spieler wurden bereits informiert. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich die Sachlage rasch klärt und keine Sanktionen beziehungsweise Sperren folgen.
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