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Die Barça-Zukunft von Robert Lewandowski ist wenige Wochen vor dem Auslaufen seines Vertrags noch immer nicht geklärt. Ein Insider aus Polen liefert nun eine brisante Aussage.

Der FC Barcelona ist hinsichtlich der gemeinsamen Zukunft mit Robert Lewandowski weiterhin im Ungewissen. Der polnische Insider Janusz Michalik liefert bei «Kanal Sportowy» eine explosive Aussage.

«Ich habe mit dem Trainer von Chicago Fire (Gregg Berhalter; Anm. d. Red.) gesprochen. Sie wollen Lewy immer noch, sie sind in Verhandlungen. Sie wollen ihm das zahlen, was er erwartet. Allerdings glaubt der Trainer, dass Lewy in Barcelona bleiben wird», so Michalik.

Gerüchten zufolge würde Barça die auslaufende Zusammenarbeit gerne um ein Jahr erweitern, Lewandowski müsste hierfür aber erhebliche Gehaltseinbussen in Kauf nehmen. Zudem ist der 37-Jährige nicht mehr Nummer-1-Stürmer bei den Blaugrana. Lewandowski selbst will angeblich bis Ende April über seine Zukunft entscheiden, Interessenten gibt es massenhaft.

Neben Chicago wurde in der Vergangenheit unter anderem Juventus Turin, Fenerbahçe und dem AC Mailand Interesse an einem ablösefreien Transfer nachgesagt.

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Michael Carrick ist bei Manchester United zunächst als Interimstrainer beschäftigt. Hinsichtlich einer Festanstellung soll es eine klare Tendenz geben.

Mitte Januar hat Manchester United Michael Carrick als Interimstrainer vorgestellt, damit trat er die vorübergehende Nachfolge des zuvor entlassenen Ruben Amorim an. Seitdem geht es bei den Red Devils steil bergauf.

Wie die «Sun» berichtet, hat United bisher noch mit keinem externen Kandidaten über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen. Der englische Rekordmeister habe diesbezüglich keine Eile. Die Vereinsverantwortlichen sind wenig überraschend zufrieden mit dem aktuellen sportlichen Auftreten.

Unter Carrick wurden aus zehn Spielen starke 23 Punkte geholt, also sieben Siege und zwei Remis eingefahren. In der Tabelle belegt United sieben Spiele vor Saisonende den 3. Platz und würde sich damit für die Champions League qualifizieren.

Es scheint zudem eine klare Tendenz bezüglich einer Weiterbeschäftigung zu geben. Dem Bericht zufolge gilt Carrick als Favorit auf den Trainerposten, «da es an herausragenden und realistischen externen Optionen mangelt».

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Der FC Vaduz hat Ayo Akinola zwar erst im vergangenen Saison verpflichtet, plant aber schon nicht mehr mit dem Stürmer. Neuchâtel Xamax tut sich als möglicher Abnehmer hervor.

Die beeindruckende Statistik, die Ayo Akinola in seiner noch jungen Karriere aufweist, hat dem FC Vaduz bisher nicht viel gebracht. Der gebürtige US-Amerikaner hat bereits 87 Spiele in der Major League Soccer sowie 31 Spiele in der Challenge League für den FC Wil absolviert.

Vaduz führt zwar das Klassement der Challenge League an, Akinola hat darauf aber nicht den erhofften Einfluss genommen. In der Challenge League stand er 14-mal in der Startelf und kommt lediglich auf drei Tore. Für die Liechtensteiner ist der sportliche Ertrag zu gering.

Wie 4-4-2.ch aus Vereinskreisen erfuhr, war Vaduz bereit, Akinola im vergangenen Wintertransferfenster schon wieder abzugeben. Es regte sich jedoch kein ernsthaftes Interesse eines anderen Klubs.

In den USA wurde viel bezüglich eines Wechsels versucht. Die von Vaduz aufgerufenen 100.000 Franken Ablöse wollte jedoch kein Verein zahlen. Akinola wird Stand jetzt die Saison bei Vaduz zu Ende spielen und im Sommer den Markt noch mal neu sondieren.

Keine Zukunft in Vaduz – Xamax beobachtet Ayo Akinola

Unter Umständen könnte Akinola sogar in der Schweiz bleiben. Neuchâtel Xamax, einer von Vaduz‘ Konkurrenten in der Challenge League, hat sich lose nach dem 26-Jährigen erkundigt.

In diesem Fall haben die Neuenburger klargemacht, dass Akinola für einen Transfer im Sommer grundsätzlich interessant ist, bisher allerdings keine konkreten Massnahmen für eine allfällige Zusammenarbeit unternommen.

Akinola wurde im Ländle lediglich mit einem Vertrag bis Ende Juni 2026 ausgestattet, so dass er im Anschluss an die laufende Saison ablösefrei auf dem Markt stehen würde.

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Am Samstag waren wieder einige Schweizer Legionäre im Einsatz. Hier gibt es wie gewohnt die Übersicht zu deren Darbietungen.

Thomas Stamm (Dynamo Dresden): Nach vier ungeschlagenen Spielen in der 2. Bundesliga mussten die Dresdner mit Thomas Stamm an der Seitenlinie wieder eine Niederlage hinnehmen. Auswärts gegen den Aufstiegskandidaten Paderborn verkaufte sich Dynamo teuer, musste sich aber am Ende mit 1:2 geschlagen geben. Dresden belegt in der Tabelle Platz 12.

Sascha Britschgi (Parma Calcio): Wieder kein Sieg an diesem Spieltag. Nach der bitteren 0:2-Heimpleite gegen Cremonese ist Sascha Britschgi mittlerweile seit vier Spieltagen ohne Sieg. Immerhin hat er die gesamten 90 Minuten durchspielen dürfen.

Nico Elvedi, Haris Tabakovic (Borussia Mönchengladbach): Die Schweizer in Diensten von Gladbach mussten auswärts gegen Köln eine späte Derby-Enttäuschung hinnehmen – kurz vor Schluss fiel noch der 3:3-Ausgleich. Elvedi rettete in der zweiten Halbzeit in höchster Not, als er eine gefährliche Hereingabe mit der Stirn aus der Gefahrenzone köpfte. Teamkollege Haris Tabakovic war offensiv total harmlos, in der 71. Minute wurde er aufgrund einer Rudelbildung mit Gelb bestraft.

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Ein Klub aus der italienischen Serie A soll Kontakt zu Enzo Maresca aufgenommen haben, der angeblich auch bei ManCity auf der Liste steht.

Enzo Maresca hat im Sommer dem Anschein nach zahlreiche Optionen, um wieder ins Fussballbusiness zurückzukehren. Laut «tuttomercatoweb.com» aus Italien hat die Fiorentina Kontakt zu Maresca aufgenommen, um zu erörtern, ob sich ab der neuen Saison eine Zusammenarbeit ergeben könnte.

Die Chancen der Fiorentina stehen aber wohl nicht gerade gut, da erwartet wird, dass Maresca nach seinem vorzeitigen Ausscheiden beim FC Chelsea nur noch Jobs bei Spitzenklubs übernimmt. Die Fiorentina ist in der Serie A nur Tabellen-16. und befindet sich mitten im Kampf gegen den Abstieg.

Maresca gilt unterdessen als Favorit bei Manchester City, sollte Pep Guardiola im Sommer von seinen Aufgaben zurücktreten. Maresca hat bei ManCity bereits als Assistent unter Guardiola gearbeitet.

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Die Verlängerungsgespräche zwischen Juventus Turin und Luciano Spalletti sollen fortgeschritten sein. Nun äussert sich der Trainer zum aktuellen Stand.

Juventus Turin hat offenbar gute Karten, in der Sache Luciano Spalletti bald Vollzug vermelden zu können. «Ja, ich denke, es könnte der richtige Zeitpunkt sein, denn der Druck ist geringer. Ich bin absolut offen dafür, zu hören, was der Verein zu sagen hat», sagte Spalletti am Freitag auf die Frage, ob er mit Juve während der kommenden Länderspielpause über eine Vertragsverlängerung sprechen wird.

Spallettis Äusserungen waren in diesem Fall etwas reserviert, angeblich ist der Austausch schon fortgeschritten. Der zum Ende der aktuellen Saison auslaufende Vertrag soll bis 2028 verlängert werden, danach wird Spalletti wohl mit sechs Millionen Euro netto alimentiert.

So ganz rund läuft es für Juve unter Spalletti noch nicht. Die Bianconeri sind schon aus der Champions League ausgeschieden, gegen Galatasaray wurde in den Playoffs verloren.

Darüber hinaus sind die Leistungen in der Serie A nicht immer überzeugend. Juve steht dort nach 29 Spielen mit 53 Punkten nur auf Platz 5 und würde sich damit nach aktuellem Stand nur für die Europa League qualifizieren.

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Jules Koundé spielt bei Barça eine extrem starke Saison. Angeblich gehört er im Sommer überraschenderweise zu den Verkaufskandidaten.

Die finanzielle Schieflage des FC Barcelona ist bekannt. Um wichtige Einnahmen zu generieren, ist es offenbar auch ein Thema, Jules Koundé zu verkaufen. Kommt es zum Knall um den Stammspieler?

«Derzeit sieht die Situation so aus, dass Barça offen für Gespräche und Verhandlungen wäre, sollte ein gutes Angebot für den Franzosen eingehen – zum Beispiel von einem grossen Premier-League-Team. Koundé könnte einer der Namen auf der Liste der Spieler sein, die Barça im kommenden Transferfenster verlassen», erklärt der Insider Matteo Moretto bei «Radio Marca».

Koundé hat durch starke Leistungen endlich das Problem hinten rechts behoben, das die Blaugrana schon lange beheben wollten. Der 27-Jährige fällt nun schon länger verletzt aus – und wird entsprechend schmerzlich vermisst.

Koundés Barça-Vertrag wurde erst im vorigen Sommer bis 2030 verlängert. Bisher ist bezüglich möglicher Interessenten noch nichts bekanntgeworden.

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Inter Mailand kann Aleksandar Stankovic per Klausel aus Belgien zurückholen. Darüber soll nun eine Entscheidung getroffen worden sein.

Aleksandar Stankovic überzeugt bei Club Brügge so sehr, dass ihn Inter Mailand im Sommer schon wieder zurückholen will. Dem «Corriere dello Sport» zufolge wird Inter mit ziemlicher Sicherheit die Rückholklausel aktivieren, die vor gut einem Jahr ausgemacht wurde.

Inter hatte Stankovic im vorigen Sommer für 9,5 Millionen Euro nach Belgien verkauft, sich dabei aber die Möglichkeit gesichert, ihn per Klausel ein Jahr später wieder zu können.

Sollten die Nerazzurri von dieser Option wirklich Gebrauch machen wollen, wäre eine Summe von 23 Millionen Euro vonnöten, um den ehemaligen Luzerner wieder begrüssen zu können.

Stankovic überzeugt bei Brügge auf ganzer Linie und kommt in 44 Spielen auf starke sieben Tore und fünf Vorlagen.

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Elye Wahi ist von Eintracht Frankfurt an Nizza verliehen. Der Klub von der Côte d’Azur würde den Stürmer gerne über die laufende Saison hinaus behalten.

Der OGC Nizza hat verlauten lassen, dauerhaft mit Elye Wahi zusammenarbeiten zu wollen. «Es ist noch etwas früh, aber wir würden ihn gerne behalten», erklärt Sportdirektor Florian Maurice der «L’Équipe». «Er ist glücklich, hier zu sein. Das sind Gespräche, die wir am Ende der Saison führen müssen. Das Ziel ist in erster Linie, den Abstieg zu vermeiden.»

Nach einem verkorksten Jahr bei Eintracht Frankfurt liess sich Wahi Anfang Januar nach Nizza verleihen. Dort kommt der Angreifer in neun Spielen auf gute vier Tore und zwei Vorlagen. In Nizza hat er damit offensichtlich mächtig Eindruck hinterlassen.

Eine Kaufoption wurde zwischen der Eintracht und Nizza allerdings nicht abgeschlossen, bisher wurde lediglich eine Leihgebühr in Höhe von 1,5 Millionen Euro fällig. Der Preis wäre im Sommer entsprechend frei verhandelbar. Die Eintracht zahlte zuvor 26 Millionen Euro Ablöse.

Nach 26 von 34 absolvierten spielen hat Nizza 27 Punkte auf dem Konto und belegt Platz 15. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze liegt bei zehn Punkten, Nantes hat allerdings ein Spiel weniger bestritten.

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Liverpool muss seit Langem auf Alexander Isak verzichten. Arne Slot hat nun Erfreuliches über den Topstar zu berichten.

Der FC Liverpool kann bald wieder auf Alexander Isak zurückgreifen. «Alexander Isak wird rechtzeitig für das Spiel gegen Paris Saint-Germain zurück sein, das steht fest», sagte Arne Slot am Samstag.

Und weiter: «Es ist zu 100 Prozent sicher, dass die Fans in der nächsten Saison das Beste von ihm sehen werden, und wir versuchen sicherzustellen, dass wir in dieser Saison fast das Beste oder das Beste von ihm sehen werden.»

Isak hatte sich kurz vor Weihnachten einen Wadenbeinbruch zugezogen und war seitdem nicht mehr zum Einsatz gekommen. Für den Schweden läuft es seit seinem 145-Millionen-Wechsel im vergangenen Sommer an der Anfield Road alles andere als rund.

Liverpool muss also noch rund zweieinhalb Wochen auf Isak verzichten. Das Hinspiel im Viertelfinal der Champions League auswärts gegen PSG ist für den 8. April angesetzt, das Rückspiel eine Woche später.

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