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Liverpool hat im Sommer die schwere Aufgabe, einen mindestens gleichwertigen Ersatz für Mohamed Salah zu finden. Jürgen Klopp hat seinem Ex-Klub offenbar einen Transfertipp gegeben.

In dieser Woche gab der FC Liverpool den überraschenden Sommerabgang von Mohamed Salah bekannt. Heisst für die Reds: Mit Blick auf die kommende Saison muss ein adäquater Ersatz gefunden werden.

Wie die «Sun» berichtet, hat Jürgen Klopp seinem ehemaligen Klub den Tipp gegeben, dass Yan Diomande der richtige Spieler sei, um die grosse Lücke zu füllen, die Salah hinterlassen wird. Klopp kennt Diomande von seiner Tätigkeit als globaler Fussballdirektor bei Red Bull bestens.

Diomande war erst im vergangenen Sommer zu RB Leipzig gewechselt, das 20 Millionen Euro Ablöse zahlte. Der 19-Jährige gehört zu den Entdeckungen dieser Bundesliga-Saison und kommt in 26 Spielen auf fantastische 17 direkte Torbeteiligungen.

Liverpool und allen anderen Schwergewichten aus der Premier League wird daher konkretes Interesse an einem Transfer von Diomande nachgesagt, der a) bei Leipzig noch bis 2030 unter Vertrag steht und b) mindestens 100 Millionen Euro Ablöse kostet.

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Manuel Akanji hat mit Inter Mailand in den restlichen Saisonwochen noch einiges vor. Der Nati-Star will zwei Titel gewinnen.

Am Freitag war Manuel Akanji noch mit der Schweizer Nati in einem Testspiel gegen Deutschland im Einsatz. In Basel unterlag der Abwehrstar in einer spektakulären Partie mit 3:4. Selbst bei diesem Match scheint Akanji an Inter Mailand zu denken.

«Wir wollen den Scudetto und die Coppa Italia gewinnen», macht Akanji bei «Sportmediaset» eine Titelansage. «Wir stehen mit sechs Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze und wollen dort bis zum Saisonende bleiben. Und im Pokal hoffen wir, durch einen Sieg gegen Como das Finale zu erreichen und dann den Pokal zu holen.»

Akanji hatte in der Vergangenheit zudem bereits betont, dass er über die laufende Saison hinaus bei Inter bleiben möchte. Danach sieht es auch aus. Obwohl sich der 30-Jährige den ein oder anderen Fehler geleistet hat, spielt er eine starke Saison. Manchester City bekommt in dem Fall 15 Millionen Euro Ablöse. Absolviert Akanji 50 Prozent der Spiele, wird die Kaufoption ohnehin verpflichtend.

Akanji ist zudem selbstbewusst genug, um zu sagen, dass sich Inter auf seiner Jagd nach Titeln vor keinem anderen Team verstecken muss: «Wir konzentrieren uns auf uns selbst. Wir denken nicht an die anderen – und wir haben vor niemandem Angst.»

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Bei ManCity läuft es tatsächlich darauf hinaus, dass Bernardo Silva ab der kommenden Saison nicht mehr für die Citizens spielen wird. Darauf deuten nun Aussagen hin.

Bernardo Silva (31) hat durch die Blume zu verstehen gegeben, dass er Manchester City im Sommer verlassen und seinen auslaufenden Vertrag nicht noch einmal verlängern wird. Er scherze immer und sage, wenn ManCity weiter südlich in Europa läge, er für immer dort bleiben würde, sagt Silva im vereinseigenen Podcast.

Und weiter: «Ich sage nicht, dass es mir hier nicht gefällt, aber kulturell entspricht Manchester nicht dem Ideal, das ich mir für mein Leben vorstelle. Und manchmal fühle ich mich nicht glücklich. Bevor ich meine Frau kennenlernte, war ich immer allein, es ging mir nicht gut, und ich habe oft darüber nachgedacht, zu gehen. Das lag sicherlich nicht daran, dass ich die Mannschaft nicht mochte. Aber ich bin nie gegangen – und ich bin glücklich.»

Man braucht kein Hellseher zu sein, um richtig zu deuten, dass Silvas gewählte Worte sehr nach Abschied klingen. Über seine entschiedene ManCity-Zukunft gab es in der Vergangenheit bereits Gerüchte, nun scheint sein Entschluss gefasst.

Silva würde ManCity dann nach neun gemeinsamen Jahren verlassen. In der laufenden Saison kommt er auf 42 Pflichtspiele (3037 Minuten) mit drei Toren und fünf Vorlagen, ist also noch immer extrem wichtig für sein Team. Galatasaray, Juventus Turin und der FC Barcelona gelten bisher als potenzielle Abnehmer.

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Barça hat Alessandro Bastoni als Wunschspieler für die Innenverteidigung auserkoren. Dem spanischen Meister ist im Wechselwerben nun ein erster grosser Erfolg gelungen.

Der FC Barcelona hat sich für den Sommertransfermarkt zwei Aufgaben gestellt. Zum einen soll ein neuer Topstürmer in den Kader geholt werden, dazu soll ein Innenverteidiger mit starkem linken Fuss gewonnen werden.

Wunschkandidat für letztgenannte Position ist Alessandro Bastoni, bei dem Barça nun den ersten grossen Erfolg erzielt hat. Wie die «Marca» berichtet, hat der 26-Jährige den Wunsch geäussert, im Sommer zu Barça wechseln zu wollen. Das ist schon mal der erste wichtige Schritt.

Bastonis frühes Einverständnis für einen Transfer macht die Verhandlungen mit Inter Mailand zumindest nicht wesentlich, aber immerhin etwas einfacher. Der 42-fache Nationalspieler aus Italien kann seinem Wunsch nach einer Veränderung an die katalanische Mittelmeerküste nun Nachdruck verleihen.

Das ist auch vonnöten, immerhin verfügt Barça eigentlich gar nicht über die finanziellen Mittel, um einen solchen Deal über die Bühne zu bringen. Inter soll mittlerweile aber «nur» noch 50 Millionen Euro Ablöse aufrufen, was Bastoni zumindest etwas erschwinglicher macht.

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Der FC Bayern scheint Bryan Zaragoza wieder nicht loszubekommen. Die Roma hat sich wohl gegen eine Festverpflichtung entschieden.

Bryan Zaragoza wird offenbar im Sommer erst mal wieder beim FC Bayern aufschlagen. Der «Gazzetta dello Sport» zufolge hat sich die AS Rom dagegen entschieden, die mit den Bayern vereinbarte Kaufoption in Höhe von 13 Millionen Euro zu aktivieren.

Jener Passus wird sogar zur Pflicht, sollte sich die Roma für die Champions League oder die Europa League qualifizieren. Um die Voraussetzungen zu erfüllen, müsste Zaragoza gleichzeitig allerdings mindestens die Hälfte der möglichen Spielminuten absolviert haben. Von dieser Quote ist der 24-Jährige weit entfernt.

Zaragoza hat sich den Römern im Februar angeschlossen und kommt in der Serie A seitdem nur auf vier Einsätze, die sich auf 135 Minuten verteilen lassen.

Da die Giallorossi die Option nicht ziehen werden, wird im Gegenzug eine Strafe von 500.000 Euro fällig. Da sich Zaragoza in zwei Jahren Bayern nicht durchsetzen konnte, ist eine erneute Trennung im Sommer wahrscheinlich. Zaragozas Vertrag läuft 2029 aus.

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Der FC Basel war im Wintertransferfenster auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger. Rotblau zeigte dabei offenbar Interesse an einem Portugal-Star.

Der Wechsel von Jonas Adjetey nach Wolfsburg hat den FC Basel im zurückliegenden Wintertransferfenster zum Handeln gezwungen. Kévin Boma war auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger offenbar ein konkretes Thema am Rheinknie.

Laut der portugiesischen «A Bola» war der FCB Teil eines Bieterwettstreits um den Portugal-Star. Neben Basel sollen sich Everton, Paris FC, Glasgow Rangers, Union Berlin und Widzew Lodz für den zentralen Abwehrspieler von Estoril Praia interessiert haben.

Ob einer von den kolportierten Interessenten tatsächlich ein Angebot abgegeben hat, bleibt derweil ungeklärt. Boma gehört mit seinen 23 Jahren zu den Stammspielern, darüber hinaus hat er für Togo bereits zehn Nationalspiele bestritten.

Der FC Basel hat sich am Ende sowieso gegen Boma entschieden, stattdessen wurde der Transfer von Becir Omeragic über die Bühne gebracht. Der Schweizer kam für rund zwei Millionen Euro Ablöse aus Montpellier. Boma hat unterdessen keinen Winterwechsel vorgenommen.

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Phil Foden gehört bei ManCity nicht mehr zu den unumstrittenen Stammkräften. Dieser Umstand hat wohl eine Trennung zur Folge.

Phil Foden (25) wird seine Zelte bei Manchester City nach dieser Saison wohl abbrechen. «Football Insider» zufolge scheint die Tendenz eher in Richtung Abschied zu gehen. Foden ist überhaupt nicht zufrieden mit seinen Einsatzzeiten.

Und sollten die stockenden Verhandlungen bezüglich einer Verlängerung seines 2027 auslaufenden Vertrags nicht voranschreiten, wäre ein Verkauf noch in diesem Sommer sowieso die wahrscheinlichste Option.

Real Madrid soll ein Weltrekord-Angebot für Foden erwägen, hat sich dazu allerdings noch nicht offiziell positioniert. Die Spur an die Concha Espina führt wohl eher ins Nirwana.

Trainer Pep Guardiola hat Foden in vier seiner letzten fünf Einsätze in allen Wettbewerben auf die Bank gesetzt, was die Spekulationen über seine Zukunft weiter anheizt.

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Arsenal will im Sommer offenbar einen Stürmer der Extraklasse holen. Die Gunners sollen diesbezüglich schon ihren Wunschspieler auserkoren haben.

Viktor Gyökeres, Kai Havertz und Gabriel Jesus sind dem FC Arsenal an vorderster Front offenbar nicht genug. Gemäss «Football.London» haben die Gunners beschlossen, im Sommer einen weiteren Weltklasse-Stürmer unter Vertrag zu nehmen.

Haupttransferziel und Wunschkandidat sei Julián Alvarez. Arsenal hatte den Ausnahmeangreifer von Atlético Madrid bereits vor dessen Wechsel zu den Colchoneros im Sommer 2024 im Blick. Atlético zahlte seinerzeit eine Ablöse von 75 Millionen Euro an Manchester City.

Vor allem Barça soll sich hinsichtlich eines Wechsels von Alvarez Chancen ausrechnen, bei Arsenal ist die Bewunderung für den 26-Jährigen derweil nie abgeklungen.

Die Entscheidungsträger im roten Bezirk Londons sehen Alvarez als fehlendes Puzzlestück, das Mikel Artetas Team zu einer dauerhaften Dominanz sowohl in der Premier League als auch in ganz Europa verhelfen könnte.

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Franco Mastantuono kommt bei Real Madrid nicht wie erhofft zum Zug. Eine Ausleihe scheint daher möglich. Fünf Klubs sollen sich schon für das Juwel interessieren.

Franco Mastantuono (18) kommt seit seinem vielbeachteten Sommerwechsel zu Real Madrid zwar auf 27 Einsätze in allen Wettbewerben. Diese lassen sich jedoch auf nur 1218 Minuten verteilen. Zu wenig für die Ansprüche des ambitionierten Youngsters.

Laut «Defensa Central» könnte aufgrund der geringen Einsatzzeiten eine Ausleihe vereinbart werden. Mit Juventus Turin, Aston Villa, dem FC Villarreal, dem AC Mailand und Olympique Lyon soll es bereits fünf Interessenten geben. Für ein gemeinsames Leihjahr wollen die angeblichen Interessenten das sechs Millionen Euro schwere Gehalt vollständig übernehmen.

Zu Beginn der Saison kam Mastantuono unter Xabi Alonso noch häufiger zum Einsatz. In einigen Spielen zeigte Mastantuono dann aber keine gute Leistung und litt zudem unter Schmerzen in der Leistengegend. Seit der Inthronisierung von Alonsos Nachfolger Álvaro Arbeloa sitzt Mastantuono weitestgehend nur noch auf der Bank.

Real schliesst eine Ausleihe zur kommenden Saison grundsätzlich nicht aus. Dass eine vorübergehende Trennung die richtige Entscheidung sein kann, beweist gerade das Beispiel Endrick, der bei Leihklub Lyon durchstartet.

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Juventus Turin und Dusan Vlahovic haben die auslaufende Zusammenarbeit noch immer nicht verlängert. Der aktuelle Stand zu den laufenden Verhandlungen.

Die Vertragsverlängerung von Dusan Vlahovic bei Juventus Turin ist mittlerweile ein gutes Stück realistischer geworden. Laut dem Portal «calciomercato.com» wird es wahrscheinlich bis Ostern zu einem neuen Verhandlungstreffen zwischen den verschiedenen involvierten Parteien kommen.

Stand jetzt hat Juve Vlahovic noch kein Angebot unterbreitet. Der finanzielle Rahmen einer weiteren Zusammenarbeit soll klar abgesteckt worden sein. Der Stürmer müsse sich mit einem Nettogehalt von sechs bis sieben Millionen Euro zufriedengeben, heisst es. Das Team Vlahovic soll derweil ein hohes Handgeld für eine Unterschrift fordern. Der neue Vertrag werde ausserdem nur für maximal drei Jahre aufgelegt.

Der 26-Jährige hat Gespräche mit anderen Klubs vorerst auf Eis gelegt, Vlahovic fühlt sich bei Juve pudelwohl. Es soll auch gar keine konkreten Interessenten geben, einzig Milan hat die Spur aufgenommen. Aber nur lose.

Die Ermangelung an potenziell neuen Klubs dürfte es Juve in den Verhandlungen wesentlich einfacher machen. Vlahovic kommt in der laufenden Saison verletzungsbedingt auf 18 Pflichtspiele (885 Minuten) mit sechs Toren und zwei Vorlagen.

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