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Victor Osimhen wird Galatasaray aufgrund einer Verletzung lange nicht zur Verfügung stehen. Der Starspieler muss sich einer Operation unterziehen.

Victor Osimhen wird Galatasaray über einen längeren Zeitraum nicht zur Verfügung stehen. In einem Stream mit dem nigerianischen Komiker Carter Efe verrät Osimhen, dass er sich wegen seines gebrochenen Arms einer Operation unterziehen muss.

Die Ausfallzeit liegt voraussichtlich bei fünf bis sechs Wochen. Osimhen hatte sich im Rückspiel des Achtelfinales in der Champions League auswärts gegen Liverpool (0:4) den Unterarm gebrochen.

Für Galatasaray ist der langfristige Ausfall von Osimhen eine mittelschwere Katastrophe. Der Angreifer präsentiert sich in überragender Form und kommt in 29 Pflichtspielen auf 19 Tore und sieben Vorlagen.

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Der BVB verlängert den auslaufenden Vertrag von Emre Can, der den Borussen aufgrund einer schweren Verletzung erst mal lange nicht zur Verfügung stehen wird.

Borussia Dortmund und Emre Can haben ihre Zusammenarbeit verlängert. Der auslaufende Vertrag wird den dazugehörigen Statements zufolge um ein Jahr bis 2027 verlängert.

«Ich bin schon einige Zeit hier dabei. Nach über sechs Jahren in diesem Verein kann ich schon sagen, dass ich Borusse bin – durch und durch. Ich bin extrem stolz, für diesen Verein hier spielen zu dürfen», sagte Can in seinem ersten Interview kurz nach der Vertragsunterschrift. Nun werde er alles daran setzen, extrem fit und gesund zurückzukommen, so der Captain.

Derzeit fällt Can verletzungsbedingt aus. Ende Februar zog sich der 32-Jährige einen Kreuzbandriss zu und wird vorerst noch mehrere Monate ausfallen. In der vergangenen Woche wurde der 48-fache deutsche Nationalspieler bereits erfolgreich operiert.

Can kam im Winter 2020 zunächst auf Leihbasis von Juventus Turin, wenige Monate später zahlte der BVB eine Ablöse von 25 Millionen Euro.

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Geht es nach Álvaro Arbeloa, soll Antonio Rüdiger seinen auslaufenden Vertrag bei Real Madrid verlängern. Eine Entscheidung über die gemeinsame Zukunft steht noch aus.

Erhält Antonio Rüdiger bei Real Madrid doch noch ein neues Arbeitspapier? «Ich mische mich nicht gerne in solche Angelegenheiten ein; das ist eine Sache zwischen dem Verein und dem Spieler», sagte Trainer Álvaro Arbeloa zunächst an der Pressekonferenz vor dem Heimspiel in LaLiga gegen Atlético Madrid am Sonntag (21 Uhr).

Um dann allerdings doch deutlich Werbung für eine Vertragsverlängerung zu machen: «Was mich betrifft, würde ich Rüdiger eine Statue errichten. Vom ersten Tag an stand er dem Trainerstab zur Verfügung. Er sagte mir, dass er bis März für die harten Einsätze bereit sein würde. Die Behandlung in London hat gewirkt und er ist das Vorbild, zu dem junge Spieler aufschauen sollten.»

Rüdiger spielt seit 2022 für Real, kam damals von Chelsea und unterschrieb für vier Jahre. Diese Arbeitsvereinbarung geht nun in wenigen Wochen zu Ende. Ob Rüdiger einen neuen Vertrag erhalten oder vielleicht in die Premier League wechseln wird, von wo es angeblich Interesse gibt, ist noch nicht entschieden worden.

Der 33-Jährige ist in den vergangenen Wochen wieder zu einem wichtigen Element geworden, zuvor fiel Rüdiger aufgrund von verschiedenen Verletzungen einige Zeit lang aus.

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Luka Mikulic ist offenbar davon ausgegangen, dass er ein Aufgebot für die bosnische U21-Nati erhält – dem war aber nicht so. Jetzt schiesst der GC-Verteidiger aus allen Rohren.

Luka Mikulic ist mächtig angefressen. Der Winterneuzugang des Grasshopper Club Zürich hat offenbar damit gerechnet, dass er für die anstehenden Länderspiele mit der bosnischen U21-Auswahl nominiert wird. Dem war aber nicht so.

Auf Instagram teilt der 20-Jährige deshalb heftig aus. «Ich bin kein Mensch, der gerne oft mit den Medien spricht, aber nun ist einfach der Zeitpunkt gekommen, an dem ich es tun muss, denn ich möchte, dass die Öffentlichkeit und die Fans von Bosnien und Herzegowina über alles informiert sind – von Anfang bis Ende», legt Mikulic bei Instagram los.

Als er zum ersten Mal eine Nomination von Trainer Branislav Krunic erhielt, habe er mit Stolz zugesagt. Zu jenem Zeitpunkt sei er der beständigste Spieler der Liga gewesen, Krunic aber setzte ihn zweimal auf die Bank. Mikulic absolvierte im Oktober 2025 sein bisher einziges Spiel für die U21 – und durfte seinerzeit nur eine Minute ran.

Grosser Nati-Frust bei Luka Mikulic

«Einmal brachte er mich für eine Minute ins Spiel. Ob er mich demütigen wollte oder… das weiss er am besten, aber auch das habe ich respektiert, genau wie jede andere seiner Entscheidungen, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt einer der wenigen in der Nationalmannschaft war, der nicht im Junioren-, sondern im Seniorenbereich spielte», sitzt bei Mikulic der Frust tief.

Der Innenverteidiger macht klar, dass aus seiner Sicht andere Spieler, die ebenfalls den Verein gewechselt haben, für die U21 nominiert wurden. Ausser er.

Mikulic zieht für sich heftige Konsequenzen: «Für mich ist die Nationalmannschaft ab heute ein abgeschlossenes Kapitel. In Zukunft möchte ich mich auf meine Verpflichtungen im Verein konzentrieren und wünsche der Nationalmannschaft alles Gute und viel Erfolg.»

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Loïs Openda ist bei Juventus Turin bisher nicht wirklich glücklich geworden. Fenerbahçe möchte dem glücklosen Angreifer offenbar einen Ausweg bieten.

Juventus Turin und Loïs Openda – das passt bisher nicht so wirklich. Der 26-Jährige ist weit davon entfernt, sich bei den Bianconeri zu den Stammspielern zählen zu dürfen, weshalb sich hartnäckig Wechselgerüchte um seine Person halten.

Der «Tuttosport» zufolge macht sich gerade Fenerbahçe an Openda ran. Demnach haben die Istanbuler eine Anfrage bezüglich eines möglichen Transfers gestellt. Bei Fenerbahçe würde Openda wieder unter Domenico Tedesco arbeiten, den er noch aus seiner Zeit bei RB Leipzig kennt.

Weit fortgeschritten scheint ein allfälliger Deal bisher aber noch nicht. Openda ist Stand jetzt nur von Leipzig zu Juve ausgeliehen, der fixe Transfers ins Piemont ist aber lediglich eine Formalie.

Angeblich muss Juve nur den Klassenerhalt in der Serie A realisieren, damit die mit Leipzig ausgehandelte Kaufverpflichtung greift. Die Ablöse, die Juve dann für Openda zahlen muss, liegt bei 42 Millionen Euro. Für die Ausleihe wurde bereits eine Gebühr von drei Millionen Euro erhoben.

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Waldemar Anton macht in einem Interview klar, dass er sich mit Gerüchten um seine Person nicht befasst – und der volle Fokus auf seine Aufgaben beim BVB liegt.

Waldemar Anton setzt sich nicht mit Wechselgerüchten um seine Person auseinander. «Ob es Gerüchte gibt oder nicht, bekomme ich gar nicht mit», stellt der 29-Jährige bei den «Ruhr Nachrichten» klar. «Das interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht. Egal, ob es um mich oder andere geht. Im Fussball wird immer viel spekuliert.»

Anton ist bei Borussia Dortmund unangefochtener Stammspieler und absolvierte in dieser Saison bereits 36 Pflichtspiele, die sich auf 3207 Minuten verteilen. Sein Vertrag ist bis 2028 ausgelegt, so dass momentan keine Notwendigkeit einer Verlängerung besteht.

«Ein Klub wie Borussia Dortmund will und sollte um Titel mitspielen. Meine Lust darauf ist sehr gross», hat Anton mit dem BVB in den kommenden Jahre noch einiges vor. Am liebsten natürlich weiterhin als gesetzter Stammspieler.

Anton spielt seit 2024 für den BVB, der seinerzeit eine Ablöse von etwas mehr als 20 Millionen Euro in den aktuellen deutschen Nationalspieler investierte.

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David Raya hat sich vor seinem Arsenal-Wechsel offensichtlich die konkrete Möglichkeit geboten, einen Transfer zum FC Bayern vorzunehmen.

David Raya offenbart in einem Interview mit «Sky Sports», dass der FC Bayern kurz davorstand, sich seine Dienste zu sichern.

«Ich stand kurz davor, zu einem anderen Verein zu wechseln, aber offensichtlich hat sich alles mit Arsenal ergeben, weil es genau dazwischen lag und so weiter. Ich war sehr, sehr nah dran, zu einem anderen Verein zu gehen, aber zum Glück ist es nicht dazu gekommen. Arsenal hat am Ende das Angebot gemacht und ich bin hierhergekommen», so Raya.

Auf Nachfrage lüftet der 30-Jährige das Geheimnis, um welchen Klub es sich dabei gehandelt hatte: «Es war der FC Bayern.» Raya ist im Sommer 2023 zunächst auf Leihbasis von Brentford zum FC Arsenal gewechselt, danach holten die Gunners den Goalie für eine Ablöse von etwas mehr als 30 Millionen Euro fest zu sich.

Der spanische Goalie ist in dieser Saison eine Schlüsselfigur in der Mannschaft von Trainer Mikel Arteta, die weiterhin um vier Titel kämpft.

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Cheveyo Tsawa dürfte im Sommer für den FCZ zum Goldesel werden – ein Transfer nach dieser Saison wird hinter den Kulissen vorangetrieben.

Im vergangenen Wintertransferfenster war um Cheveyo Tsawa lebhafte Bewegung – gepoltert wurde vor allem im Rahmen eines möglichen Vereinswechsels. Der FC Zürich und der Pisa Sporting Club sollen sich sogar schon auf einen Transfer von Tsawa verständigt haben, der schlussendlich aber doch nicht durchgeführt wurde.

Mit einem halben Jahr Verspätung dürfte es aber so weit sein. Nach Informationen von 4-4-2.ch treibt Tsawa seinen FCZ-Abgang im Hintergrund voran. Für die sich in finanzieller Schieflage befindlichen Zürcher könnte der 19-Jährige im Sommer somit zum Goldesel werden.

Zunächst hat sich Tsawa in seinem engen Umfeld neu aufgestellt. Die renommierte Beratungsagentur Wasserman hat er verlassen und lässt sich seit Kurzem vom Branchen-Grandseigneur Giacomo Petralito vertreten. Dieser sondiert bereits den Markt. Petralito soll dabei helfen, einen neuen Verein für Tsawa zu finden.

Topligen-Klubs beobachten FCZ-Juwel Cheveyo Tsawa

«Es ist definitiv mein Ziel, irgendwann den Schritt in eine Top-5-Liga zu machen», sagte Tsawa Mitte Dezember im Gespräch mit dem «Blick». «Aber jetzt schaue ich noch nicht so weit. Wir wollen mit dem Team die letzten Spiele des Jahres gewinnen. Danach geht es darum, sich für einen europäischen Wettbewerb zu qualifizieren. Und ich selber versuche, jeden Tag ein Prozent besser zu werden.»

Der aktuelle U21-Nationalspieler der Schweiz weckt nach Informationen von 4-4-2.ch in sämtlichen europäischen Topligen Interesse. Es gibt dort viele Klubs, die Tsawa unter Beobachtung halten. Eine wirklich konkrete Spur gibt es Stand jetzt allerdings noch nicht.

Das Zürcher Preisschild für den Sommer liegt nach aktuellem Stand bei mindestens fünf Millionen Franken – Tendenz eher steigend. Tsawas FCZ-Vertrag ist noch langfristig bis 2030 gültig.

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Aus Bulgarien schwappten Spekulationen rüber, der FC Thun beschäftige sich mit einem Transfer von Svetoslav Vutsov. Im Berner Oberland macht sich deshalb Verwunderung breit.

Beim FC Thun staunten sie am Mittwoch nicht schlecht. In Bulgarien berichtete das Portal «sportal.bg» vom Interesse an Svetoslav Vutsov, der bei Levski Sofia unter Vertrag steht und zehn Nationalspiele für sein Heimatland absolviert hat.

An dem kolportierten Interesse, so erfuhr es 4-4-2.ch aus Vereinskreisen, ist allerdings nichts dran. Im Berner Oberland wurde sehr verwundert auf das Vutsov-Gerücht reagiert, das nicht mehr als eine Ente sei.

Thun ist nach momentanem Stand gar nicht auf der Suche nach einem neuen Goalie und hat zudem erst im Winter den ambitionierten Tim Spycher vom FC Basel unter Vertrag genommen.

Svetoslav Vutsov kein Thema: FC Thun plant mit Niklas Steffen

In Thun sehen sie sich auf der Goalieposition hervorragend aufgestellt. Mit Niklas Steffen, der erst im Dezember seinen Vertrag bis 2028 verlängert hat, kann der Leader der Super League auf einen der besten Torhüter der höchsten Schweizer Fussballspielklasse zählen.

Steffen ist bei Thun fest eingeplant – ein neuer Goalie soll deshalb nicht verpflichtet werden. Der Solothurner spielt eine fantastische Saison, verantwortet mit 33 Gegentoren die beste Abwehr der Liga und hat sich dadurch sogar in den Fokus der Schweizer Nati gespielt.

Klar ist aber auch: Durch seine aussergewöhnlichen Leistungen ist Steffen in das Visier von etlichen Klubs geraten, eine heisse Spur gibt es derzeit aber noch nicht.

Sollte sich Steffen im Sommer für den nächsten Karriereschritt entscheiden, müssten die Thuner den Goaliemarkt sondieren. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist das allerdings nicht vonnöten – und Svetoslav Vutsov deshalb auch kein Thema.

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Junior Ligue kommt bei seinem Leihklub Mantova nicht wie erhofft zum Zug. In diese unliebsame Lage hat sich der ehemalige FCZ-Kicker offenbar selbst manövriert – Geschichte scheint sich zu wiederholen.

Beim FC Zürich wurde die teilweise mangelhafte Einstellung von Junior Ligue in der Vergangenheit angeprangert. Durch verschiedene Undiszipliniertheiten hatte sich der kraftvolle Innenverteidiger teilweise selbst ins Abseits gestellt.

Die Fehltritte des 20-Jährigen sollen sogar zu einer Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Sportchef Milos Malenovic geführt haben. Nun scheint Ligue auch beim neuen Verein Probleme zu haben.

Der gebürtige Stadtzürcher ist erst vor wenigen Wochen zu Venezia gewechselt, das ihn zwecks Spielpraxis bis Ende Saison unverzüglich an den Ligakonkurrenten Mantova verlieh. Dort sorgt Ligue nun schon wieder für Spannungen.

Junior Ligue kam bei Mantova nicht nur zu spät

Mantova spielte am Dienstag im Meisterschaftsbetrieb der Serie B gegen Cesena, gewann die Partie mit 3:0. Von Ligue fehlte jede Spur. 4-4-2.ch kennt die Hintergründe für das Fernbleiben des Winterneuzugangs.

Ligue kam zu spät zum Abschlusstraining und wurde deshalb von Trainer Francesco Modesto aus dem Spieltagskader gestrichen. Das ist jedoch nicht alles. Ligue soll nicht richtig austrainiert sein. Der Vorwurf des Vereins lautet: Übergewicht.

Modesto und die sportliche Führung sollen schon jetzt nicht wirklich gut auf Ligue zu sprechen sein, intern ist von unprofessionellem Verhalten des Schweizer Juniorennationalspielers die Rede.

Die Zusammenarbeit zwischen Modesto und Ligue ist bisher ein einziges Missverständnis. Von sieben möglichen Spielen absolvierte Ligue nur eines – gegen Sampdoria wurde er dann aber schon nach einer Halbzeit wieder ausgewechselt.

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