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Im Umfeld von Inter Mailand regt sich Kritik an Cristian Chivu, der erst im vergangenen Sommer seinen Trainerposten bei den Nerazzurri übernommen hat.

Cristian Chivu sitzt bei Inter Mailand dem Anschein erst mal fest im Sattel. Der «Gazzetta dello Sport» zufolge ist geplant, dass der 45-Jährige auch in der kommenden Saison den Cheftrainerposten bei den Nerazzurri bekleiden wird. Stattdessen soll die 2027 auslaufende Zusammenarbeit sogar verlängert werden.

Chivu stand zuletzt im Kreuzfeuer der Kritiker. Warum? Weil der Rumäne zusammen mit seinem Team in den Playoffs der Champions League überraschend am norwegischen Underdog Bodø/Glimt gescheitert war.

Darüber hinaus ging am vergangenen Wochenende das Derby della Madonnina gegen Milan mit 0:1 verloren. Inter führt nach 28 Runden mit 67 Punkten die Serie A als Spitzenreiter an, dahinter folgt Milan mit 60 Punkten. Inter steht zudem im Halbfinale der Coppa Italia.

Inter hat Chivu erst zu dieser Saison installiert, zuvor trainierte er den Ligakonkurrenten Parma Calcio.

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Julián Alvarez steht bei Barça hoch im Kurs. Bei Atlético Madrid will man sich hinsichtlich der gemeinsamen Zukunft nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen.

Ob Julián Alvarez auch in der kommenden Saison für Atlético Madrid spielen wird, scheint mittlerweile offen. «Wir haben neulich gewonnen und die Frage ist, ob Julián gehen kann oder ob er bleiben kann. Julián hat die richtigen Aussagen getroffen. Er bringt uns so viel. Ich sage unseren Fans, dass alles in Ordnung ist… Ich habe ihnen gesagt, dass wir kämpfen werden – und wir kämpfen», gab Trainer Diego Simeone während einer Presskonferenz eine eher ausweichende Antwort zu den anhaltenden Spekulationen.

Der FC Barcelona soll weiterhin sehr an einem Transfer von Alvarez interessiert sein, der allerdings wahrscheinlich nicht unter 100 Millionen Euro Ablöse über die Bühne gehen wird. Geld, das die Blaugrana eigentlich nicht haben.

Nach schwachen Wochen lieferte Alvarez in dieser Woche eine überragende Partie ab. Beim 5:2 im Hinspiel des Achtelfinales in der Champions League gegen Tottenham Hotspur schnürte Alvarez einen Doppelpack und bereitete einen Treffer vor.

Barça ist weiterhin sehr an Alvarez interessiert, die Umsetzung des Blockbustertransfers wird sich jedoch enorm schwierig gestalten.

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Real Madrid braucht zur neuen Saison mindestens einen hochkarätigen neuen Innenverteidiger. Die Blancos befinden sich offenbar bei Ibrahima Konaté wieder im Rennen.

Nachdem es zuletzt hiess, Ibrahima Konaté spiele in den Transferplanungen bei Real Madrid keine Rolle mehr, scheint der Innenverteidiger des FC Liverpool plötzlich wieder ein Thema zu sein. Gemäss «Defensa Central» haben die Blancos die Gespräche mit den Vertretern des Abwehrstars wieder aufgenommen.

Die Verträge von David Alaba und Antonio Rüdiger laufen aus und werden voraussichtlich nicht verlängert, zudem hat Éder Militão wieder und wieder mit schweren Verletzungen zu kämpfen.

In Liverpool will Trainer Arne Slot Konaté nicht ziehen lassen, eine Entscheidung über seine Zukunft an der Anfield Road steht noch aus. Die Reds haben dem 26-Jährigen schon mehrere Angebote zur Vertragsverlängerung unterbreitet – Konaté hat sich bisher aber nicht von einer Unterschrift überzeugen lassen.

Konaté ist nicht der einzige Wechselkandidat, der um die Concha Espina gehandelt wird. Murillo (23, Nottingham Forest), Cristian Romero (27, Tottenham Hotspur) und Nico Schlotterbeck (26, Borussia Dortmund) sollen sich unter anderem ebenfalls im Madrider Visier befinden.

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Juventus Turin und Luciano Spalletti sollen kurz davorstehen, die Vertragskonstellation zu verlängern. Nun ist rausgekommen, was der Trainer im Anschluss auf dem Lohnzettel stehen haben wird.

Luciano Spalletti lässt sich die bevorstehende Vertragsverlängerung bei Juventus Turin offenbar ganz gut entlohnen. Nach Angaben des Journalisten Nicolò Schira erhält Spalletti künftig ein Jahresgehalt von sechs Millionen Euro netto.

Spalletti hatte die Alte Dame im Oktober vergangenen Jahres übernommen und wurde zunächst mit einem Vertrag bis Ende Saison ausgestattet. Dieser soll den Planungen zufolge bis 2028 ausgeweitet werden.

So ganz rund läuft es für Juve unter Spalletti noch nicht. Die Bianconeri sind schon aus der Champions League ausgeschieden, gegen Galatasaray wurde in den Playoffs verloren.

Darüber hinaus sind die Leistungen in der Serie A nicht immer überzeugend. Juve steht dort nach 28 Spielen mit 50 Punkten nur auf Platz 6 und würde damit nach aktuellem Stand die erneute Qualifikation für die Champions League verpassen.

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Rasmus Højlund (23) kann von Napoli per Klausel fest verpflichtet werden. Darüber ist nun eine Entscheidung getroffen worden.

Der SSC Neapel ist sich darüber im Klaren, dass Rasmus Højlund über die laufende Saison hinaus beschäftigt werden soll.

«Es gibt keine Zweifel. Rasmus wird hier bleiben. Wir sind verpflichtet, ihn vom Manchester United zu verpflichten, falls wir uns für die Champions League qualifizieren – aber er ist unabhängig davon Teil unserer Pläne», erklärt Napolis Sportdirektor Giovanni Manna bei «Mediaset» und «Sky Sport».

Højlund wird also ungeachtet der Qualifikation für die Champions League fest zu Napoli wechseln. Die Option zur Ausweitung der Zusammenarbeit liegt immerhin bei 44 Millionen Euro, die im Sommer auf das Konto von Højlunds Stammverein Manchester United gebucht werden.

Højlund spielt bei Napoli eine konstante Saison und kommt in 35 Pflichtspielen (2870 Minuten) auf 13 Tore und vier Vorlagen. United zahlte vor drei Jahren noch 77,8 Millionen Euro Ablöse.

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Ethan Meichtry gehört zu den begabtesten jungen Kickern der Schweiz. Das Toptalent des FC Thun hatte im vergangenen Wintertransferfenster die Möglichkeit, in die Serie A zu wechseln.

Der FC Thun hatte sich Mitte Dezember ein grosses vorweihnachtliches Geschenk unter den Baum gelegt. Gemeint ist die langfristige Vertragsverlängerung mit Ethan Meichtry, der sich durch das Setzen seiner Unterschrift bis 2030 an die Berner Oberländer gebunden hat.

Meichtry gehört in der Super League zu den Shootingstars dieser Saison, im Team von Trainer Mauro Lustrinelli ist der Youngster integraler Bestandteil – elf direkte Torbeteiligungen lösen aus, dass der technisch versierte 20-Jährige auf dem Markt an Attraktivität gewinnt.

Und das schon im vergangenen Winter. 4-4-2.ch hatte Anfang Dezember berichtet, dass die TSG Hoffenheim Meichtry regelmässig beobachtet. Aus der Bundesliga gibt es nach Informationen von 4-4-2.ch viele weitere Teams, die sich einen Sommertransfer grundsätzlich vorstellen können. Genauso wie aus allen anderen europäischen Topligen.

Parma Calcio ist bei Thun-Star Ethan Meichtry aktiv geworden

Zum Beispiel in Italien. Aus der Serie A lag Meichtry im zurückliegenden Wintertransferfenster ein konkretes Angebot vor, Parma Calcio wollte den aktuellen U21-Nationalspieler der Schweiz verpflichten.

Thun legte in diesem Fall aber sein Veto sein. Dominik Albrecht und seine Mitstreiter aus der Kaderplanung wollten die Mannschaft so gut es geht zusammenhalten, immerhin besteht die einmalige Chance, als Aufsteiger sensationell Meister in der Super League zu werden. In Anbetracht dessen scheinen die Thuner Entscheidungsträger den Entschluss gefasst zu haben, Meichtry keine Wechselfreigabe zu erteilen.

Das dürfte sich mit Beendigung der laufenden Saison ändern, immerhin stapeln sich schon seit geraumer Zeit aus aller Herren Länder die Interessenten.

Übrigens: Meichtry hat bei seiner Vertragsverlängerung nach aktueller Auffassung nicht auf eine Ausstiegsklausel bestanden. Für Thun besteht deshalb also die Möglichkeit, im Sommer ein paar Franken einzunehmen. Hinter vorgehaltener Hand heisst es, dass die Ablöseforderung derzeit bei rund vier Millionen Franken liegt.

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Der FC Basel sucht einen neuen Goalie, der künftig die Aufgaben von Marwin Hitz übernehmen soll. Ein Transfer von Anthony Racioppi ist Stand jetzt nicht sehr wahrscheinlich.

Die Entscheidung fiel bereits vor einigen Wochen. Im Wintertrainingslager in Marbella kam es zu einem Gespräch zwischen Marwin Hitz und Daniel Stucki über die gemeinsame Zukunft beim FC Basel.

Die bisherige Nummer 1 hat den FCB im Anschluss darüber informiert, den im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Heisst: Am Rheinknie läuft die Suche nach einem neuen Torhüter, der künftig Hitz‘ Posten übernehmen soll.

In der jüngeren Vergangenheit wurden im Rahmen dessen bereits einige Kandidaten genannt, die für die vakante Stelle infrage kommen – unter anderem Anthony Racioppi. Laut «Blick» gab es bereits Kontakt mit seinem Beraterteam.

Aus diesen Gründen wechselt Anthony Racioppi wohl nicht zum FCB

Nach Informationen von 4-4-2.ch ist ein Racioppi-Wechsel zum FCB Stand jetzt nicht sehr wahrscheinlich. Für diese Annahme sind verschiedene Faktoren ausschlaggebend.

Racioppi hat sich erst im vergangenen Sommer für vier Jahre langfristig an Sion gebunden, um seine Karriere nach ständigem Auf und Ab zu stabilisieren. Das ist dem 27-Jährigen, der in der Super League zu den besten Torhütern gehört, eindrucksvoll gelungen.

Sion will seinen Leistungsträger verständlicherweise nicht an einen Ligakonkurrenten abgeben. Im Wallis haben sie viel vor, Racioppi soll in den kommenden Jahren eine feste Grösse werden.

Darüber hinaus ist nicht davon auszugehen, dass der FC Basel für einen Tormann aus der Super League eine Ablöse von mindestens zwei Millionen Franken zahlt. Das soll nämlich das Preisschild sein, mit dem Racioppi für den Fall ausgestattet wurde, dass sich ein Klub mit ernsthaftem Interesse meldet.

Klar, auf dem verrückten Transfermarkt kann bis zum Sommer noch einiges passieren. Die Racioppi-Spur wird vom FCB aktuell aber nicht intensiv verfolgt. Zumal mit dem ehemaligen Basler Goalie Jonas Omlin inzwischen die Wunschlösung gefunden worden sein soll.

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Niklas Steffen gehört beim meisterlichen FC Thun zu den wichtigen Eckpfeilern. Das stösst in der Schweiz in der obersten Etage auf Bewunderung: Der Goalie befindet sich im Nati-Visier – WM-Träume sind also erlaubt.

Es dauert nicht mehr lange, bis die Konkurrenz dem FC Thun auch offiziell zum sensationellen Meistertitel in der Super League gratulieren darf. Am vergangenen Wochenende durften sich die Berner Oberländer unter anderem bei Niklas Steffen bedanken.

Der Goalie stand beim 2:1-Derbysieg auswärts gegen den BSC Young Boys in der zweiten Hälfte gleich mehrfach im Fokus, rettete zum Beispiel bärenstark gegen Joël Monteiro und Armin Gigovic. Steffen ist bewiesenermassen einer der Garanten dafür, dass Thun längst davon entfernt ist, vom Meistertitel nur noch träumen zu dürfen.

Steffen, mit 25 im allerbesten Alter, gehört hierzulande zu den besten Schlussmännern. Der heftige Karrieresprung des Solothurners, der ohne Vorerfahrung in die Super League ging, ist auch beim SFV, dem Schweizerischen Fussballverband, nicht unbemerkt geblieben.

Niklas Steffen: Von Thun in die Schweizer Nati?

Nach Informationen von 4-4-2.ch steht Steffen bei der Nati unter ständiger Beobachtung. Der beim Verband für die Goalies zuständige Patrick Foletti und sein Team sind sehr angetan von Steffens teilweise beeindruckenden, wenn auch meist unspektakulären Leistungen in dieser Saison.

Träumen von der Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA im Sommer darf also erlaubt sein – und es ist sicherlich nie verkehrt, sich grosse sportliche Ziele zu setzen. Ob es bereits für die erstmalige Nomination für den letzten Testslot vor dem grossen Turnier in Übersee reicht, ist offen.

Am 27. März spielt die Schweizer Nati in Basel gegen Deutschland. Wenige Tage später, am 31. März, steht das Auswärtsspiel in Oslo gegen Norwegen an. Für Murat Yakin und sein Trainerteam ist es die letzte Möglichkeit, seine Schützlinge vor der WM auf Herz und Nieren zu testen.

Gregor Kobel gilt momentan als unangefochtene Nummer 1, dahinter battlen sich Yvon Mvogo und Marvin Keller um den Posten als Vertreter. Steffen trug das helvetische Kreuz letztmals im Mai 2019 auf der Brust, damals noch im U18-Team unter Johann Vogel.

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Am Samstag waren wieder einige Schweizer Legionäre im Einsatz. Hier gibt es wie gewohnt die Übersicht zu deren Darbietungen.

Cedric Itten (Fortuna Düsseldorf): Siegte mit seiner Mannschaft am Samstagvormittag auswärts gegen Nürnberg mit 1:0. Es war der erste Auswärtssieg seit September vergangenen Jahres. Cedric Itten blieb als bester Torschütze der Fortuna ohne Treffer, war vorne allerdings als Zielspieler sehr wichtig.

Johan Manzambi, Bruno Ogbus (SC Freiburg): Die beiden Schweizer standen im Heimspiel gegen Leverkusen in der Startelf. Manzambi initiierte das 1:0 seiner Farben, nach einer Stunde fehlten ihm Zentimeter für ein Tor. Ogbus hatte etwas Glück, als er einen hohen Ball unterschätzte. Das Spiel ging mit 3:3 zu Ende, bei Leverkusen sass Jonas Omlin auf der Bank.

Miro Muheim (Hamburger SV): Siegte mit 2:1 auswärts gegen Wolfsburg. Miro Muheim trennte nach einer Viertelstunde einen Gegenspieler mit einer Monstergrätsche vom Ball. Wenige Minuten später wartete er mit einer starken Freistossflanke auf.

Mainz – Stuttgart 2:2 (1:0)

Der Schweizer Trainer Urs Fischer setzte bei dieser Partie von Anfang an auf seinen Captain Silvan Widmer, der nach einer halben Stunde einen eigenen Treffer durch ein Foul am Goalie verhinderte. Luca Jaquez klärte schon nach 20 Minuten in höchster Not. Der Stuttgarter Verteidiger verhinderte noch im allerletzten Moment durch eine Grätsche ein Gegentor.

Fabian Rieder (FC Augsburg): Nach drei Siegen in Folge mussten Fabian Rieder und seine Mitspieler mal wieder eine Niederlage hinnehmen – das Auswärtsspiel gegen Leipzig ging spät mit 1:2 verloren. Rieder lieferte immerhin seine vierte Torvorlage in dieser Saison, als er nach 39 Minuten einen Ball erfolgreich querlegte.

Albian Hajdari, Leon Avdullahu (TSG Hoffenheim): Die gute Nachricht zuerst – beide Schweizer Legionäre standen am Samstag in der Startelf. Und die zweite hinterher ist, dass Hoffenheim sein Auswärtsspiel gegen Heidenheim klar mit 4:2 gewann. Avdullahu zog in der 49. Minute auf den Kasten ab, der Goalie liess nur abprallen – im Anschluss fiel ein Tor für Hoffenheim.

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Ryan Gravenberch hat beim FC Liverpool einen neuen Vertrag unterzeichnet, der ihn langfristig an die Reds bindet.

Der FC Liverpool und Ryan Gravenberch haben eine Einigung über eine langfristige Vertragsverlängerung erzielt. Die Reds geben auf allen Kanälen die Verlängerung mit dem Mittelfeldstar bekannt. Zur Laufzeit werden keine Angaben gemacht, der ursprüngliche Vertrag wäre 2028 ausgelaufen.

«Ich fühle mich wirklich sehr, sehr gut», freut sich Gravenberch über die Verlängerung. «Ich war sehr stolz darauf, meinen Vertrag bei einem so grossen Verein verlängern zu können. Ich bin also sehr glücklich, dass ich noch viele Jahre bleiben kann.»

Gravenberch spielt seit 2023 für Liverpool, damals kam er für eine Ablöse von 40 Millionen Euro vom FC Bayern an die Anfield Road. In der laufenden Saison ist der Niederländer Stammspieler.

In Gravenberchs persönlicher Datenbank für die laufende Spielzeit stehen 36 Spiele (3050 Minuten) in allen Wettbewerben, zudem sind ihm vier Tore und sechs Vorlagen gelungen.

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