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Bei Tottenham könnte der nächste Trainerwechsel anstehen – Igor Tudor steht schon nach wenigen Spielen in der Kritik. Gerüchten zufolge könnte erneut ein Italiener übernehmen.

Igor Tudor sollte Tottenham Hotspur bis Ende Saison eigentlich in ruhigere Fahrwasser führen. Da ihm das bisher aber nicht gelungen ist, steht sein Job bei den Spurs nach nur wenigen Wochen schon wieder zur Debatte.

«Corriere dello Sport» zufolge gehört mittlerweile auch Thiago Motta zu den Kandidaten, die Tudor bei den Spurs beerben könnten. Übernimmt Tottenham also wieder ein Italiener? Motta ist nach seiner Entlassung bei Juventus Turin im März des vergangenen Jahres ohne Job.

Bei Motta könnte allerdings zum Problem werden, dass er über keinerlei Erfahrung in der Premier League verfügt. Bei Tudor war das allerdings kein Grund, sich gegen ihn zu entscheiden.

Als aussichtsreichere Kandidaten gelten derweil der ebenfalls vereinslose Roberto De Zerbi sowie Robbie Keane, der momentan mit Ferencváros in Ungarn für Furore sorgt.

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João Pedro sorgt momentan europaweit für Aufsehen, auch bei Chelsea ist man in Person von Trainer Liam Rosenior ausserordentlich begeistert von dem Stürmer.

Liam Rosenior stimmt eine Lobeshymne auf João Pedro an. «Ich würde João Pedro gegen keinen anderen Stürmer der Welt eintauschen», schwärmte der Übungsleiter des FC Chelsea an der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel im Achtelfinale des FA Cup gegen den Zweitligisten Wrexham (Samstag, 18.45 Uhr).

Rosenior erklärt, warum er Feuer und Flamme für João Pedro ist: «Es sind nicht nur seine Tore, sondern auch seine Intensität, sein Verständnis für das Pressing und seine taktische Präsenz. Er ist immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort.»

Chelsea hat sich João Pedro im vergangenen Sommer auch richtig was kosten lassen, die Ablöse betrug über 60 Millionen Euro.

Der aktuelle Nationalspieler aus Brasilien liefert eine fantastische Saison ab und kommt allein in 29 Spielen der Premier League auf 14 Tore und acht Vorlagen.

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Massimiliano Allegri wurde unlängst als möglicher neuer Trainer bei Real Madrid gehandelt. Mit den Gerüchten um seine Person räumt der Milan-Coach nun ein für allemal auf.

Massimiliano Allegri steht Real Madrid nicht für ein Traineramt zur Verfügung. «Ich habe einen Vertrag mit Milan bis 2027, ich bin hier in diesem Verein glücklich und sehr zufrieden», sagte Allegri an der Pressekonferenz vor dem Mailänder Derby gegen Inter am Sonntag (20.45 Uhr).

Und weiter: «Wir haben im Juli eine neue Reise begonnen und der Verein arbeitet gut, auch wenn wir noch keine Ziele erreicht haben. Das muss jedem klar sein. Nur die Qualifikation für die Champions League zählt.»

Milan holte Allegri im vergangenen Sommer an Bord und stattete ihn mit einen Zweijahresvertrag aus. In dieser Woche war berichtet worden, dass Real-Boss Florentino Pérez einen erneuten Anlauf bei Allegri wagen werde.

Nach 27 absolvierten Spielen belegt Milan in der Serie A mit 57 Punkten den 2. Tabellenplatz. Der Rückstand auf den führenden Stadtrivalen Inter liegt bereits bei zehn Punkten. Für einen internationalen Wettbewerb hatte sich Milan in der vergangenen Saison nicht qualifiziert.

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Die Wege von ManCity und Bernardo Silva werden sich aller Wahrscheinlichkeit nach trennen. Der Captain erhält wohl keinen neuen Vertrag mehr.

Manchester City verfolgt offenbar nicht die Absicht, den auslaufenden Vertrag von Bernardo Silva zu verlängern. Laut dem Journalisten Matteo Moretto werden sich die Wege im Sommer voraussichtlich trennen.

Momentan gebe es keine laufenden Verhandlungen bezüglich einer möglichen Vertragsverlängerung. Wenige Woche vor dem Ende der Zusammenarbeit ist das als ganz klares Indiz zu werten, dass der Captain nach dieser Saison von Bord gehen wird.

Silva war 2017 für 50 Millionen Euro von Monaco in den himmelblauen Bezirk Manchesters gewechselt, in der laufenden Saison ist der Mittelfeldspieler noch immer integraler Bestandteil.

Zuletzt soll sich aus Spanien Atlético Madrid für Silva interessiert haben, zudem gelten der FC Barcelona und Juventus Turin als Klubs, die die Situation grundsätzlich beobachten.

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In einigen Wochen endet die Zusammenarbeit zwischen dem BVB und Julian Brandt. Nun scheint es hinsichtlich der gemeinsamen Zukunft zu einer Überraschung zu kommen.

Zuletzt sah es durchaus danach aus, als würde Julian Brandt bei Borussia Dortmund einen neuen Vertrag erhalten – sein aktueller läuft in wenigen Wochen aus. Nun scheint es zu einer überraschenden Kehrtwende gekommen zu sein.

Laut der «Bild» werden sich die Wege im Sommer sehr wahrscheinlich trennen. Dass Brandt mit acht Millionen Euro Gehalt zu den Topverdienern zählt und die Leistungen zuletzt nicht gerade überzeugend waren, soll in der höchsten Dortmunder Etage grosse Zweifel an einer gemeinsamen Zukunft aufkommen lassen.

Was in dem Fall dazukommt: Der 29-Jährige sei demnach offen für eine neue Herausforderung. Um den 48-fachen deutschen Nationalspieler hat es immer mal wieder Wechselgerüchte gegeben, eine konkrete Spur gab es bislang allerdings nicht zu verfolgen.

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Die Roma und Stephan El Shaarawy werden nach dem Abschluss der laufenden Saison voraussichtlich getrennte Wege gehen.

Die AS Rom steht offenbar davor den Entschluss zu fassen, den auslaufenden Vertrag von Stephan El Shaarawy nicht zu verlängern. Laut «tuttomercatoweb.com» ist das Szenario am wahrscheinlichsten, weil der 33-Jährige in dieser Saison nur sporadisch zum Einsatz kommt.

Für El Shaarawy sind bisher 20 Einsätze in allen Wettbewerben festgehalten, die sich allerdings nur auf 732 Minuten verteilen lassen. Der im vergangenen Sommer neu installierte Trainer Gian Piero Gasperini hat für den Flügelspieler also keine Verwendung mehr.

Wohin es El Shaarawy ziehen könnte, ist noch offen. Sein Jugendklub Genoa wird als potenzieller Abnehmer gehandelt, sollte sich der 32-fache Nationalspieler Italiens für einen Verbleib in seiner Heimat entscheiden.

Sollte El Shaarawy die Roma tatsächlich verlassen, würde eine Ära zu Ende gehen. Für ihn sind bisher 340 Einsätze im Roma-Dress notiert, dazu stehen 65 Tore und 49 Vorlagen zu Buche.

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Leon Goretzka wird den FC Bayern nach dieser Saison verlassen. Nun hat er zumindest schon mal eine Wechseloption ausgeschlossen.

Leon Goretzka wird den FC Bayern im Sommer ablösefrei verlassen, so viel steht in der Personalie bisher fest. Und mittlerweile hat sich der deutsche Nationalspieler zu möglichen Wechseloptionen geäussert.

Der 31-Jährige kündigte am «Sky»-Mikrofon an, dass er «noch einmal richtig kompetitiven Fussball im Ausland spielen» wolle. Bayer Leverkusen soll sich zuletzt erkundigt haben, ein Wechsel innerhalb der Bundesliga ist nach den Äusserungen aber vom Tisch.

Als Wunschklub wurde zuletzt der FC Arsenal genannt, Goretzka selbst liess aber vorerst offen, für welche Option er sich entscheiden wird. «Ich mache meine nächste Station sicherlich nicht vom Wetter abhängig. Wir werden schon etwas Schönes finden, denke ich.»

Die Gerüchteküche um Goretzka brodelt schon seit einigen Wochen auf allerhöchster Stufe. Neben Arsenal wurden bereits Juventus Turin, Napoli, Milan, Inter Mailand, Liverpool und Atlético Madrid als potenzielle Wechselziele genannt.

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Xaver Schlager ist bei Juventus Turin ein Thema, um im Sommer das Mittelfeld zu verstärken. Es bestehen allerdings Zweifel an einem Transfer.

Juventus Turin wird sich wohl nicht länger mit einem Transfer von Xaver Schlager beschäftigen. Dem Fussballinfluencer Fabrizio Romano zufolge haben die Bianconeri schon seit einigen Wochen keine Bemühungen mehr in dieser Personalie angestellt.

Im Piemont wird daran gezweifelt, ob Schlager der richtige Spieler für einen Transfer im Sommer ist. Grund hierfür seien die beiden Kreuzbandrisse, die sich der 28-Jährige in der Vergangenheit zugezogen hat.

Vollends vom Tisch sei ein potenzieller Wechsel noch nicht, Juve beschäftigt sich aber noch mit zahlreichen anderen Optionen für das Mittelfeld. Die präferierte Option scheint der Nationalspieler aus Österreich nicht.

Fest steht unterdessen, dass Schlager RB Leipzig im Sommer ablösefrei verlassen wird. Nach vier gemeinsamen Jahren ist nach dieser Saison also Schluss.

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Gregor Kobel könnte sich unter Umständen die Möglichkeit eines Sommerwechsels in die Premier League bieten. Der Name des BVB-Goalies poppt bei Newcastle United auf.

Newcastle United befindet sich für die nächste Saison offenbar auf der Suche nach einer neuen Nummer 1. Aaron Ramsdale ist Stand jetzt lediglich bis Ende Saison vom Ligakonkurrenten Southampton ausgeliehen – es besteht allerdings eine Kaufoption.

Laut dem Journalisten Sébastien Vidal gilt Bart Verbruggen von Brighton & Hove Albion als der Favorit auf einen Transfer. Sollte dieser für die Magpies zu teuer sein, im Gespräch ist eine Ablöse von mindestens 45 Millionen Euro, rückt angeblich ein Schweizer Torhüter in den Mittelpunkt.

Die Rede ist in diesem Fall von Gregor Kobel. Newcastle würde den Goalie von Borussia Dortmund schon seit mehreren Jahren beobachten. Hinsichtlich des Anschaffungspreises, so heisst es, würde Kobel im Vergleich zu Verbruggen erschwinglicher sein.

Kobel wollte vor einigen Wochen von einem BVB-Abschied allerdings überhaupt nichts wissen: «Ich fühle mich sehr wohl in Dortmund. Deshalb ist das (ein Wechsel) gerade überhaupt kein Thema für mich.» Der Vertrag des Zürchers läuft noch bis 2028.

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Jürgen Klopp wurde in dieser Woche erneut mit einem Trainerengagement bei Real Madrid in Verbindung gebracht. Sein Berater wird nun zu den anhaltenden Spekulationen befragt.

Jürgen Klopp soll weiterhin ein Thema bei Real Madrid sein, hiess es vor wenigen Tagen. Die Blancos suchen für die kommende Saison nach einem neuen Trainer, der Alvaro Arbeloa ablöst.

«Jürgen Klopp ist sehr zufrieden mit seiner derzeitigen Position bei Red Bull. Was über Verhandlungen über einen Trainerposten bei Real Madrid gesagt wird, sind vorerst nur Gerüchte», erklärt Klopps Berater Marc Kosicke bei «365Scores».

Klopp ist seit Anfang 2025 in der Fussballsparte von Red Bull als Global Sports Director angestellt, sein Vertrag dort ist langfristig bis Ende 2029 ausgelegt. Der Deutsche wurde zuletzt wieder häufiger mit verschiedenen Trainerposten in Verbindung gebracht. Eine konkrete Spur zu einem anderen Verein existiert momentan aber nicht.

«Es besteht kein Grund, Fragen zu Themen zu beantworten, die nur Gerüchte sind. Niemand hat uns bisher kontaktiert», so Kosicke.

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